Amber

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AGUIAR, A.P. & JANZEN, J.-W. (2000):

An overview of fossil Stephanidae (Hymenoptera), with description of two new taxa from Baltic amber, an key to species of Electrostephanus Brues. - 10 S., 16 Abb.;
2414
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BACHOFEN-ECHT, A. (1949):

Der Bernstein und seine Einschlüsse. Reprint 1996. 204 S. + 30 S., Anhang, 188 Abb.,
[D e r deutschsprachige Klassiker unter den Bernsteinbüchern. Behandelt schwerpunktmäßig Inklusen. Verständlich und informativ für Laien und Spezialisten. Hier liegt nun endlich der um einen Anhang ergänzte Nachdruck vor.]
2075
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BANDEL, K. (1992):

Über Caenogastropoda der Cassianer Schichten (Obertrias) der Dolomiten (Italien) und ihre taxonomische Bewertung. 61 S., 12 Taf.; Mit: KUSCHEL, G.: Reappraisal of the Baltic Amber Curculionoidae described by E. Voss. 25 S., 41 Abb.; Mit: WICHARD, W. / SUKATCHEVA, I.: Köcherfliegen des Baltischen Bernsteins. 3. Lithax herrlingi n.sp., eine fossile Art der Goeridae (Insecta: Trichoptera). Mit: WEITSCHAT, W. / WICHARD, W.: Farbeffekte bei Komplexaugen von Köcherfliegen (Insecta: Trichoptera) im Bernstein. 11 S., 1 Abb., 4 Taf.; Mit: HERCZEK, A. / POPOV,Y.A.: A remarkable psallopinous bug from Baltic Amber (Insecta: Heteroptera, Miridae). 5 S., 5 Abb.; Mit: POPOV, Y.A. / HERCZEK, A.: The first Isometopinae from Baltic Amber (Insecta: Heteroptera, Miridae). 18 S., 33 Abb.; 258 S.,
3966
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BARFOD, J. (2004):

Bernstein. Entstehung, Gewinnung und Verarbeitung. 95 S., zahlr. farbige Abb.,
1250
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BARONI URBANI, C. (1980):

Anotochetus coryi n.sp., the first fossil Odontomachiti ant (Amber Collection Stuttgart: Hymenoptera: Formicidae. II. Odontomachiti). 6 S., 4 Abb.,
1249
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BARONI URBANI, C. (1980):

First description of fossil gardening ants (Amber Collection Stuttgart and Natural History Museum Basel; Hymenoptera: Formicidae. I. Attini). 13 S., 15 Abb.,
1252
Weight: g

BARONI URBANI, C. (1980):

The ant genus Gnamtogenys in Dominican amber (Amber Collection Stuttgart: Hymenoptera: Formicidae. IV. Ectatommini). 10 S., 9 Abb.,
1251
Weight: g

BARONI URBANI, C. (1980):

The first species of the Australian ant genus Leptomyrmex in amber of the Dominican Republic (Amber Collection Stuttgart: Hymenoptera: Formicidae. III. Leptomyrmicini). 10 S., 6 Abb.,
1272
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BARONI URBANI, C. / GRAESER, S. (1987):

REM-Analysen an einer pyritisierten Ameise aus Baltischem Bernstein. 16 S., 20 Abb.,
3599
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BECHLY, G. (2001):

Urgeziefer. Die faszinierende Evolution der Insekten. 96 S., 4 Abb., 73 Farbb.,
[Die Evolution und Vielfalt der Insekten - spannend beschrieben.]
Bernstein-Kalender
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BITTERFELDER BERNSTEIN

Kalender 2009. - Jetzt preisreduziert! Früher 14,90 €
Im Format 30 x 42 cm. Einzigartige Farbaufnahmen und rückseitige Erläuterungen.
2313
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BORKENT, A. (1995):

Biting Midges in the Cretaceous Amber of North America (Diptera, Ceratopogonidae). 237 S., 27 Taf.
[The first full description and synthesis of a remarkable fossil record of biting midges from Canadian amber. 18 species described.]
4134
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CONWENTZ, H. W. (2008):

Die Flora des Bernsteins. 2. Band. Die Angiospermen des Bernsteins. - 140 S., 1 schw.-w. Abb., 13 farb. Taf.;

Reprint der Ausgabe von 1886.

Die 1886 in Danzig erschienene Monographie über die Blütenpflanzen im Baltischen Bernstein gehört zu den Klassikern wissenschaftlicher Literatur in der Botanik. Der Verfasser beschreibt 78 Arten aus 43 Familien, mit Diagnosen - wie es damals üblich war - in lateinischer Sprache. Ein derart umfassendes Werk eines Einzelnen, dessen Systematik noch immer seine Gültigkeit hat, wäre in heutiger Zeit kaum denkbar. Schon die 13 fantastischen lithographischen Farbtafeln mit den Bernsteinstücken in Originalgröße sind es wert, für die Nachwelt bewahrt zu werden. Das bedeutende Werk, das seit langem vergriffen war, erfährt durch diesen Nachdruck die ihm gebührende Würdigung.

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ENGEL, M.S. (2001):

A Monograph of the Baltic Amber Bees and Evolution of the Apoidea. - 192 S., 123 Abb., 15 Tab., 7 farbige Taf.;
Beschreibt 36 Arten (22 neu) aus 18 Gattungen (11 neu) und zudem 7 neue Familien.
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ERICHSON, U. & WEITSCHAT, W. (2008):

Baltischer Bernstein. Entstehung, Lagerstätten, Einschlüsse. Bernstein in der Kunst- und Kulturgeschichte. Ausstellungskatalog Deutsches Bernsteinmuseum. - 192 S., 430 Abb.,
Eine hervorragende Übersicht mit exzellenten Abbildungen!
2077
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EVENHUIS, N.L. (1994):

Catalogue of the fossil flies of the world. 600 S.,
[Mehr als 5000 Arten werden mit Namen, Autor, Typus-Lokalität, geographischer Verbreitung und Erhaltungszustand beschrieben.]
3196
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GRIMALDI, D.A. & UMMING, J. (1999):

Brachyceran Diptera in Cretaceous Ambers and Mesozoic Diversification of the Eremoneura. 124 S., 65 Abb., 6 Tab., 8 Farbtaf.,
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GRIMALDI, D.A. (2000):

Studies on fossils in amber with particular reference to the Cretaceous in New Jersey. ca. 500 S., zahlr. sw-Abb., 17 Farbtaf.,

Amber, or fossilized tree resin, has been collected in the Baltic region for at least 13 millennia, and used as a precious and semi-precious substance. Now, it is renowned scientifically from various deposits around the world for its preservation of myriad forms of ancient life, finer than in any other kind of fossil. The largest and most popular deposits are the Eocene Baltic amber and Miocene amber from the Dominican Republic, but amber from the Cretaceous Period (140-65 million years ago [mya]) is of the greatest scientific interest.
Besides the extinction of ammonites, dinosaurs, and other life at the end of the Cretaceous, an explosive radiation of the angiosperms occurred in the middle of this Period, which transformed terrestrial ecosystems.

This volume is largely devoted to an extraordinary deposit of amber, from the Turonian (ca. 90 mya) of New Jersey, USA. The deposit is not only the most diverse known thus far from the Cretaceous, but it was formed during the angiosperm radiations. Research is also presented on amber from the Lower Cretaceous of Lebanon (120 mya), among the oldest amber in the world that contains insects.

29 Specialists have contributed 23 papers on methods for preparation and imaging of amber fossils, paleoecology of the New Jersey amber deposits, and systematics of over 100 genera and species in 11 orders of animals. Among the discoveries are the oldest fossil in the phylum Tardigrada, the most diverse Cretaceous record of scale insects (Coccinea) in the world, a remarkable diversity of neuropterans, and several groups of biting midges whose diversity relates to the evolution of vertebrate blood feeding. These discoveries are presented in nearly 200 pages of illustrations and photographs, 17 of them in color.

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GRÖHN, C. & KOBBERT, M. (2017):

Pflanzen im Bernstein. Seit der Saurierzeit eingeschlossen. - 240 Seiten, zahlr. Abb., gebunden.
Das Buch führt in die Welt der Bernsteinwälder, die vor 20, 50 und 100 Millionen Jahren in der Karibik, in Europa und in Fernost existierten. Es stellt Bernstein als fossiles Harz in seiner Vielfalt von Arten, Farben und Fundorten dar. Im Hauptteil wird eine Übersicht über pflanzliche Einschlüsse in Bernstein gegeben, die viel seltener sind als tierische. So weit nach heutigem Forschungsstand möglich, werden sie bis zum Artniveau bestimmt. Auf 240 Seiten werden über 700 hervorragende Makro- und Mikrofotos in brillanter Schärfe und Farbe, die im aufwendigen Stackverfahren gemacht wurden, sachlich informativ und ästhetisch ansprechend präsentiert. Viele Fragen, die die Flora des Bernsteins betreffen, sind nach 200 jähriger Forschungsarbeit immer noch offen. Viele Bilder verstehen sich daher als Aufforderung an die Leser, mitzumachen bei der reizvollen Aufgabe, die bestehenden Rätsel zu lösen. Mit Bernsteininklusen kommt man in Berührung mit Zeiten, die bis zu den Dinosauriern zurückreichen. Denn in keinem Medium ist fossiles Leben so gut erhalten wie in Bernstein.
3529054380
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GRÖHN, C. (2012):

Alles über Bernstein. - 208 S., zahlr. Abb. und Fotos, Hardcover.

Wo finde ich Bernstein? Wie finde ich Bernstein? Wie bearbeite ich Bernstein? Wie erkenne ich Fälschungen? Auf diese Fragen gibt dieses Buch ausführlich Antwort. Bernsteinentstehung, Erscheinungsformen und Farbvarianten, Einschlüsse im Bernstein und der Aufbau einer Sammlung werden kapitelweise erläutert.

Sehr empfehlenswert!

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GRÖHN, C. (2013):

Bernstein - suchen und sammeln. - 112 S., zahlr. Abb.;
Der handliche Bernsteinführer gibt angehenden und erfahrenen Sammler einen kompakten Überblick über Arten, Fundorte und Besonderheiten. Dieser brennende Stein, der Börnsteen, hat seit grauer Vorzeit nichts von seiner Faszination verloren. Als Schmuckstein und als biologische Fundgrube zieht das honigfarbene Material viele Menschen in seinen Bann.
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GRÖHN, C. (2015):

Einschlüsse im baltischen Bernstein. - 424 S., zahlr. farb. Abb.,
Wer hat sie nicht schon im Kindesalter im Naturkundemuseum oder Biologieunterricht entdeckt, und wessen Blick wurde von ihnen nicht wie magisch angezogen? Inklusen also Einschlüsse von Insekten oder Pflanzen im Bernstein lösen immer wieder Bewunderung aus. Und das völlig zu Recht. Die Faszination liegt nicht allein daran, dass Bernstein-Inklusen nur relativ selten gefunden werden. Beeindruckend ist vor allem, dass der Einschluss selbst bis ins kleinste Detail und ohne jede Verformung (wie es im Gegensatz dazu oft bei Fossilien der Fall ist) betrachtet werden kann. Derjenige, der gerne mehr über die Inklusen im Bernstein erfahren möchte, kann sich hier umfassend informieren: Neben allgemeinen Informationen zum Thema Bernstein, der Rekonstruktion des Bernsteinwaldes vor 40 Millionen Jahren und der Erklärung der Entstehung der Einschlüsse liegt der Schwerpunkt auf der Beschreibung der verschiedenen Inklusen in systematischer Reihenfolge. All das wird nicht nur dem Kenner, sondern auch Laien und Hobby-Bernsteinsammlern verständlich und detailliert erklärt.
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GRÖHN, C., HORNEMANN, M., JOGER, U., KOCH, A., KOSMA, R., KRÜGER, F.J., VAHLDIEK, B., WILDE, V. & ZELMMER, H. (2016):

Zeitkapsel Bernstein – Lebewesen vergangener Welten. - 96 Seiten, 177 Farb- und 1 Schwarzweißabbildungen.
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GROLLE, R. (1983):

Leucolejeunea antiqua n.sp., das erste Lebermoos aus Dominikanischem Bernstein 8 S., 9 Abb.,
1266
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GROLLE, R. (1984):

Lejeunea palaeomexicana n.sp., das erste Moos aus Mexikanischem Bernstein. 6 S., 7 Abb.,