Schleswig-Holstein
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126
Weight: g

ANDERSON, H.-J. (1959):

Die Gastropoden des jüngeren Tertiärs in Nordwestdeutschland. Teil 1: Prosobranchia Archaeogastropoda. (45 S.). SEIFERT, F.: Die Scaphopoden des jüngeren Tertiärs in Nordwestdeutschland (15 S.). KRUCKOW, T.: Eine untermiozäne Haifischfauna in Schleswig-Holstein (14 S.); WEILER, W.: Fisch-Otolithen aus dem Hemmoor Schleswig-Holsteins (9 S.). Mit 1 weiteren Artikel von DITTMER. 146 S., 21 Abb., 7 Tab., 8 Taf.,
127
Weight: g

ANDERSON, H.-J. (1960):

Die Gastropoden des jüngeren Tertiärs in Nordwestdeutschland. Teil 2: Prosobranchia Mesogastropoda. I. Littorinacea, Rissoacea, Cerithiacea. (67 S.). ANDERSON, H.-J.: Die Gastropoden des jüngeren Tertiärs in Nordwestdeutschland. Teil 2: Prosobranchia Mesogastropoda. II. Revision der Naticacea. (18 S.). STURZ-KÖWING, I.: Variationsstatistische Untersuchungen an Belemniten des Lias zeta (12 S.). Mit 1 weiteren Artikel von WANDT. 187 S., 24 Abb., 7 Tab., 17 Taf.,
2066
Weight: g

AUTORENKOLLEKTIV (1976):

Sonderband Alster: Geologie, Hydrobiologie und Wasserwirtschaft. 431 S.,
[19 Artikel, u.a. über die geologische Entwicklung des Alstertales und alles, was damit in Zusammenhang steht.]
2071
Weight: g

BACKHAUS, E. (1959):

Monographie der cretacischen Thecideidae (Brach.). 86 S., 14 Abb., 7 Taf.; Mit: VALETON, I.: Zur Petrographie der miozänen Glimmerton- und Glimmersandfazies. 16 S., 6 Abb.; 125 S.,
1768
Weight: g

BÄHR, J. / KORTUM, G. (1987):

Sammlung Geographischer Führer: Schleswig-Holstein. 350 S., 35 Abb., 7 Tab.,
2086
Weight: g

BANDEL, K. (1986):

The reconstruction of „Hyolithes kingi“ as annelid worm from the Cambrian of Jordan. 67 S., 24 Abb., 10 Taf.; Mit: ALBERTI, G.K.B.: Zu Lebensraum und Palaeobiogeographie unterdevonischer Trilobiten aus Oberfranken-Ostthüringen. 10 S., 2 Tab., 4 Abb.; Mit: VOIGT, E. / SCHNEEMILCH, U.: Neue cheilostome Bryozoenarten aus dem nordwestdeutschen Untercampanium. 35 S., 9 Taf.; HILLMER, G. / SENOWBARI-DARYAN, B.: Sphinctozoa im Cenoman von Mühlheim-Broich, SW-Westfalen. 27 S., 1 Abb., 8 Taf.; Mit: SCHALLREUTER, R.: Silurische Hornsteine und Ostracoden von Sylt. 45 S., 7 Taf.; Mit: WEITSCHAT, W.: Phospahtisierte Ammonoideen aus der mittleren Trias von Central-Spitzbergen. 31 S., 2 Abb., 7 Taf.; Mit: LIENAU, H.-W. / SCHLEICH, H.-H.: Schildkrötenreste aus dem obereozänen Gehlbergschichten von Helmstedt bei Braunschweig (Niedersachsen). 13 S., 4 Abb., 2 Taf.; Mit: WEIDNER, H. / RIOU, B.: Termiten (Isoptera) aus dem Obermiozän von St.-Bauzile (Ardèche, Frankreich). 370 S.,
[BANDEL geht in seinem Artikel u.a. auf das auch aus dem Geschiebe bekannte unterkambrische Problematikum „Volborthella“ ein.]
2383
Weight: g

BILZ, W. (1996):

Geschiebefunde an den Abbruchkanten der Eckernförder Bucht. 3. Sedimentärgeschiebe des Oberkambrium. 11 S., 14 Abb., Mit: BÖHMECKE, E. / BARTHOLOMÄUS, W.A.: Gyropleura cf. ciplayana De RYCKHOLT, eine kretazische Muschel in einem Flintgeschiebe. 8 S., 3 Abb.; Mit: RUDOLPH, F.: Die Namen der Steine. Erläuterungen zur zoologischen Nomenklatur. 6 S.;
[Der erste Artikel gibt eine einführende Bestimmungshilfe für Fossilien der oberkambrischen Stinkkalk-Geschiebe. Der Geschiebesammler.]
3144
Weight: g

BUCHHOLZ, A. (1999):

Agnostida (Trilobita) aus oberkambrischen Geschieben Mecklenburg-Vorpommerns. 25 S., 2 Taf.; Mit: KRUEGER, H.-H.: Wanenstacheltragende Asaphiden aus baltoskandischen Geschieben der Aseri-Stufe. 17 S., 2 Abb., 4 Taf.; Mit: HINZ-SCHALLREUTER, I.: Systematics and Phylogeny of the Oepikalutidae. 33 S., 7 Abb., 3 Taf.; Mit: KUTSCHER, M.: Bemerkungen zu postlarvalen Echiniden und Nannoglyphus wehrlii aus dem Unter-Maastrichtium der Insel Rügen. 9 S., 2 Abb., 1 Taf.; Mit: BANDEL, K.: On the origin of the carnivorous gastropod group Naticoidea in the Cretaceous..., 35 S., 4 Taf.; Mit: GRÜNDEL, Neue Arten der Heterostropha (Gastopoda) aus dem Dogger Deutschlands und Nordpolens. 9 S., 2 Taf.; Mit: MALETZ, J.: Heisograptus micropoma (Monograptidae) in a north German erratic boulde. 12 S., 3 Abb.; mit zahlreichen weiteren Arbeiten. 535 S., sehr viele Abb. und Taf.;
[Mit sehr vielen weiteren Arbeiten über Holothurien, Bryozoen, Spurenfossilien, Muscheln, Eiszeit und Geschiebe. Ein sehr vielseitigesund qualitativ hochwertiges Werk.]
3814
Weight: g

BUCHHOLZ, A. (2003):

Olenus-Arten (Trilobita) aus Geschieben der oberkambrischen Stufe 1 (Agnostus pisiformis-Stufe) aus Mecklenburg-Vorpommern (Norddeutschland). Mit: MOTHS, H. & TÜXEN, H.: Ein Langschwanzkrebs in einem Flintgeschiebe von Habernis (Flensburger Förde). Mit: KRAUSE, K.: Einige Notizen zum Rhombenporphyr. Mit: RUDOLPH, F.: Arcuatichnus wimani, ein seltenes Spurenfossil in unterkambrischen Geschieben. 40 S., zahlr. Abb.,
[Der Geschiebesammler.]
887
Weight: g
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DEGN, C. & MUUß, U. (1979):

Topographischer Atlas Schleswig-Holstein und Hamburg. - 234 S.,  95 Karten, 1 Übersichtskarte.
940
Weight: g
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DER GESCHIEBESAMMLER (1966-1990):

Jahrgang 1-23. Viele der alten Hefte sind noch erhältlich. Pro Jahrgang ein Doppel- und zwei Einzelhefte. Preis pro Heft.
[Eine Zeitschrift für Sammler der nordischen Geschiebe mit vielen interessante Artikeln über Fossilien, Mineralien und Gesteine.]
1005
Weight: g
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DER GESCHIEBESAMMLER (1966-1992):

Jahrgang 9-25. Es fehlen 2 Einzel- und 2 Doppelhefte; als Zugabe einige Einzelhefte der Jg. 1-8.
[Eine Zeitschrift für Sammler der nordischen Geschiebe mit vielen interessante Artikeln über Fossilien, Minearlien und Gesteine.]
941
Weight: g
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DER GESCHIEBESAMMLER (1991-1992):

Jahrgang 24 & 25. Pro Jahrgang zwei Doppelhefte. Preis pro Doppelheft.

[Eine Zeitschrift für Sammler der nordischen Geschiebe mit vielen interessante Artikeln über Fossilien, Mineralien und Gesteine.]

3609
Weight: g
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DER GESCHIEBESAMMLER (1993-2002):

Jahrgang 26-35. 39 Einzelhefte und 1 Doppelheft.
[Eine Zeitschrift für Sammler der nordischen Geschiebe mit vielen interessanten Artikeln über Fossilien, Mineralien und Gesteine. Pro Jahrgang ca. 196 S., sehr viele Abbildungen. Sonderpreis: statt 300,- Euro Neupreis im Paket nur]
3610
Weight: g
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DER GESCHIEBESAMMLER (1993-2005):

Jahrgang 26-38. Pro Jahrgang 4 Einzelhefte. Preis pro Jahrgang.
[Eine Zeitschrift für Sammler der nordischen Geschiebe mit vielen interessanten Artikeln über Fossilien, Mineralien und Gesteine. Pro Jahrgang ca. 196 S., sehr viele Abbildungen. Preis pro Jahrgang:]
942
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DER GESCHIEBESAMMLER (2005):

Pro Jahrgang vier Einzelhefte. Abonnement inkl. Porto. ca. 196 S., div. Abb.,
[Eine Zeitschrift für Sammler der nordischen Geschiebe mit vielen interessante Artikeln über Fossilien, Mineralien und Gesteine.]
1769
Weight: g

FIEGE, K. (1961):

Beobachtungen an rezenten Insektenfährten und ihre ihre palichnologische Bedeutung. 7 S., 4 Abb., 1 Taf.; Mit: GÜNTHER, E.W. Die Halswirbelsäulen der Rene des altsteinzeitlichen Jagdplatzes von Meiendorf. 15 S., 1 Abb., 14 Tab.; WETZEL, W. Über tertiäre Treibhölzer der cimbrischen Halbisel. 6 S., 1 Taf.; mit 3 weiteren Artikeln von KÖSTER, SEIBOLD et al. und GRIPP.
275
Weight: g

GRAHLE, H.-O. (1936):

Die Ablagerungen der Holstein-See (Mar. Interglaz. I), ihre Verbreitung, Fossilführung und Schichtenfolge in Schleswig-Holstein. 110 S., 14 Abb., 1 Taf.,
122
Weight: g

GRIPP, K. (1952):

Die Entstehung der Landschaft Ostholsteins. (11 S.); Auswertungen von Bohrungen beiderseits des Nord-Ostsee-Kanals (51 S.); u.a. ROTTGARDT, D.: Mikropaläontologisch wichtige Bestandteile recenter brackischer Sedimente an den Küsten Schleswig-Holsteins (60 S.); Der tiefe Untergrund (8 S.); Mit 11 weiteren Artikeln von WETZEL, DITTMER, GUENTHER, WEYL, WERNER u.a. 260 S., 52 Abb., 16 Tab., 4 Taf.,
124
Weight: g

GRIPP, K. (1955):

Wie lese ich Erdgeschichte aus den hiesigen Geschieben? (6 S.); KÖSTER, E.: Zur Kenntnis der Scutelliden aus der Hemmoorer Stufe NW-Deutschlands (5 S.); GUENTHER, E.: Mißbildungen an den Backenzähnen diluvialer Elefanten (25 S.). Mit 6 weiteren Artikeln von SEIFERT, KÖSTER, BRAND und HINTZ. 205 S., 64 Abb., 1 Tab., 3 Taf.,
121
Weight: g

GRIPP, K. (1961):

Bericht über das Internationale Symposium zur Stratigraphie des Miozän im Nordseebecken. Kiel, 21-29. April 1959. Mit 29 Artikel von ANDERSON, HINSCH, KRUCKOW, SORGENFREI, RASSMUSSEN u.a. 256 S., 22 Abb., 12 Tab., 4 Taf.,
3362
Weight: g

GRIPP, K. (1964):

Erdgeschichte von Schleswig-Holstein. 411 S., 63 Abb., 11 Tab., 57 Taf.,
[Der Klassiker - sehr gesucht - jetzt als Paperback-Neuauflage (2000), ohne die drei Karten im Anhang. Ein umfassendes und grundlegendes Werk zur Erdgeschichte Schleswig-Holsteins. Eiszeit, Geschiebe und Fossilien, Vor- und Frühgeschichte etc. werden beschrieben. Bis heute unerreicht!]
1772
Weight: g

GRIPP, K. (1967):

Dekapode Krebse tertiären Alters aus Schleswig-Holstein. 3 S., 1 Abb., 1 Taf.; Mit: GRIPP, K.: Echte und falsche Röhrenfährten in Eiszeit-Geschieben. 4 S., 2 Abb., 1 Taf.; Mit: GRIPP, K.: Polydora biforans n.sp., ein in Belemnitenrostren bohrender Wurm der Kreide-Zeit. 2 S., 1/2 Taf.; Mit: GRIPP, K.: Zur Frage der Verfrachtung der silurischen Hornsteine des Kaolinsandes von Sylt. 2 S., 1/2 Taf.; Mit: HAAKE, F.-W.: Zum Jahresgang von Populationen einer Foraminiferenart in der westlichen Ostsee. 15 S., 20 Abb., 2 Taf.; Mit: WETZEL, W.: Vom gegenwärtigen Stand des Atlantis-Problems. 5 S.; mit 4 weiteren Artikeln von LANGE, PRANGE, VOSSMERBÄUMER und WERNER.
1773
Weight: g

GRIPP, K. (1968):

Neue Funde aus dem Miozän und Pliozän von Amrum und Sylt. 8 S., 3 Taf.; Mit: TUFAR, W.: Pyritisierte Hölzer eozänen Alters aus Ost-Holstein. 14 S., 1 Abb., 12 Taf.; Mit: LUTZE, G.-F.: Jahresgang der Foraminiferen-Fauna in der Bottsand-Lagune (westliche Ostsee). 8 S., 21 Abb., 1 Tab., 1 Taf.; Mit: LUTZE, G.-F.: Siedlungsstrukturen rezenter Foraminiferen. 4 S., 8 Abb., 1 Tab.; mit 4 weiteren Artikeln von HALLIK, MENKE, NACHTIGALL und WERNER.
1774
Weight: g

GRIPP, K. (1969):

Fossilien aus Norddeutschland. 11 S., 3 Taf.,; Mit: BOEKSCHOTEN, G.J.: Fossilführung und Stratigraphie des Oligo-Miozäns von fünf norddeutschen Bohrungen. 77 S., 9 Abb., 24 Tab., 3 Taf.; mit 3 weiteren Artikeln.
[Im ersten Artikel beschreibt GRIPP 3 Flint-Ammoniten, 3 Krabben aus Kreide und Tertiär und einige Muscheln aus dem Tertiär. Im zweiten Artikel werden vorwiegend Foraminiferen untersucht.]
136
Weight: g

GRIPP, K. / TUFAR, W. (1965):

Pyrit-Fossilien aus dem Unter-Eozän von Johannistahl bei Heiligenhafen (Ost-Holstein) (12 S., 4 Taf.); KRÖMMELBEIN, K.: Ostracoden aus der nicht-marinen Unter-Kreide („Westafrikanischer Wealden“) des Congo-Küstenbeckens (18 S.); LUTZE, G.F.: Zur Foraminiferen-Fauna der Ostsee (68 S., 15 Taf.); WETZEL, W.: Über einige bisher unbekannte Sedimentärgeschiebe Schleswig-Holsteins (% S., 1 Taf.); mit 3 weiteren Artikeln von BARNER und HORN. 251 S., 66 Abb., 5 Tab., 24 Taf.,
854
Weight: g

GUENTHER, E.W. (1983):

Die interglaziale Fundstelle Bilzingsleben in Thüringen und ihre Elefanten. 21 S., 3 Abb., 6 Tab. Mit v. HACHT, U.: Beobachtungen an Carpospongia conwentzi RAUFF 1893 aus Braderup (Sylt). 8 S., 6 Abb.,
855
Weight: g

GUENTHER, E.W. (1988):

Der Backenzahn eines Elefanten aus Ablagerungen der Weichsel-Kaltzeit zwischen Flintbek und Bordesholm. 7 S., 1 Abb., 1 Tab. Mit FRÄNZLE, O.: Glaziäre, periglaziäre und marine Reliefentwicklung im nördlichen Schleswig-Holstein. 30 S., 2 Abb.,
135
Weight: g

HAAKE, F.-W. (1962):

Untersuchungen an der Foraminiferen-Fauna im Wattgebiet zwischen Langeoog und dem Festland (40 S.); WOSZIDLO, H.: Foraminiferen und Ostrakoden aus dem marinen Elster-Saale-Interglazial in Schleswig-Holstein (32 S.); mit 3 weiteren Artikeln von SEIBOLD/WA
1771
Weight: g

HAAKE, F.-W. (1964):

Eine neue Methode zur Anfertigung von Dünnschliffen rezenter Foraminiferen. 2 S., 2 Abb.; Mit: LUTZE, G.-F.: Zum Färben rezenter Foraminiferen. 5 S., 1 Abb.; Mit: WETZEL, W.: Schalen-Parasitismus bei Ammoniten (aufgrund schleswig-holsteinischer Funde). 4 S., 2 Abb.; mit 4 weiteren Artikeln von HARTMANN, HORN, NACHTIGALL und WERNER.
998
Weight: g

HACHT, U. VON [HRSG.] (1987):

Fossilien von Sylt. II. 327 S., 43 Abb., div. Tab., 74 Taf.,
[Zur Bestimmung von Geschiebefossilien aller Formationen geeignet.]
999
Weight: g

HACHT, U. VON [HRSG.] (1990):

Fossilien von Sylt. III. 338 + XX S., 23 Abb., div. Tab., 80 Taf.,
[Zur Bestimmung von Geschiebefossilien aller Formationen geeignet.]
3134
Weight: g

HACHT, U. VON [HRSG.] (1990):

Fossilien von Sylt. II und III.
[Günstiger Paket-Preis.]
271
Weight: g

HECK, H.-L. (1932):

Die Eem- und ihre begleitenden Junginterglazialablagerungen bei Oldenbüttel in Holstein. Mit einem Beitrag über die Diatomeen aus dem Interglazial von Oldenbüttel von C. BROCKMANN. 80 S., 6 Abb., 3 Taf.,
Best.-Nr.: 16-256
Weight: g

HINSCH, W. (1972):

Biostratigraphie des Miozäns im Raum von Wacken (Westholstein) (38 S.). HILTERMANN; H.: Zur Morphologie der Benthosforaminifere Spiroplectammina spectabilis (GRZYBOWSKI) (18 S.,2 Taf.); ERNST. G.:Grundfragen der Stammesgeschichte bei irregulären Echiniden der nordwesteuropäischen Oberkreide (112 S., 7 Taf.); SCHMID, F.: Hagenowia elongata (NIELSEN), ein hochspezialisierter Echinide aus dem höheren Untermaastricht NW-Deutschlands (18 S., 4 Taf.) 195 S., 34 Abb., 12 Tab., 13 Taf.,
Best.-Nr.: 16-255
Weight: g

HINSCH, W. (1974):

Das Tertiär im Untergrund von Schleswig-Holstein. 34 S., 2 Tab., 8 Taf.,
4344
Weight: g

HÖPFNER, G. (2014):

Aus der Urzeit aufgetaucht. Bilddokumentation über sensationelle Wal- und Haifunde aus Schleswig-Holstein. 182 S., 310 farb. Abb.,
„Aus der Urzeit aufgetaucht“ stellt einen ganz besonderen Fundort für Tertiärfossilien in Norddeutschland vor. Groß Pampau im Kreis Herzogtum Lauenburg mit seinen Wal- und Haifunden zählt heute zu den bedeutendsten Aufschlüssen Europas. Ein kleiner Ort an der damals innerdeutschen Grenze macht plötzlich Schlagzeilen und steht seit vielen Jahren im medialen Fokus. Aus den miozänen Glimmertonprofilen werden einzigartige Funde, die den gleichen Lebensraum teilen, vorgestellt und auch die charakteristischen Eiszeitgeschiebe der Grube beschrieben. Der Verfasser sammelt seit über 40 Jahren Versteinerungen aus dieser Lagerstätte und hat typische Funde in über 300 Fotos und Zeichnungen dokumentiert. Viele Exponate sind Erstfunde und im Museum für Natur und Umwelt der Hansestadt Lübeck dauerhaft präsentiert. Sie sollen Anregung für neue Aktivitäten schaffen. Ein großartiges Zusammenwirken von Fossiliensammlern, Grubenbetreiber, Museum und Wissenschaft hat dieses Ergebnis ermöglicht.
1938
Weight: g

ILLIES, H. (1949):

Die Lithogenese des Untereozäns in Nordwestdeutschland 41 S., 2 Taf.; mit zwei weiteren Aufsätzen von WIRTZ (Sandwanderungen Küste Pommerns) und TOOTS (fossiler Verwitterungsboden). 76 S., 11 Abb., 4 Taf.,
[u.a. ausführliche Hinweise auf die Entstehung der Faserkalke.]
1149
Weight: g

JANSEN, H.A. (1985):

Catalogue of late- and postglacial macrofossils of spermatophyta from Denmark, Schleswig, Scania, Halland, and Blekinge datet 13.000 B.P. to 1536 A.D.. 95 S., viele Abb.,
2079
Weight: g

JANSSEN, R. (1978-79):

Die Mollusken des Oberoligozäns (Chattium) im Nordseebecken. 1. Scaphopoda, Archaeogastropoda, Mesogastropoda. 2. Neogastropoda, Euthyneura, Cephalopoda. 194 S., 13 Taf.,
[Ein sehr gutes Bestimmungsbuch, u.a. für Mollusken aus dem Sternberger Gestein. Ebenfalls enthalten sind zahlreiche weitere Artikel über Mollusken.]
3341
Weight: g

KABEL-WINDLOFF, C. (1986):

Zur Geologie des Brodtener Ufers. 18 S., 9 Abb., 1 Tab.,
4070
Weight: g
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KLATT, E. (2006):

Sylt. Geologie einer Nordseeinsel. - 108 S., 50, teils farbige Abb.;
Vom Anstieg des Meeresspiegels, der Inselentstehung und einem Ausblick in die Zukunft handelt dieser Führer, der auch ausgewählte geologische Wanderungen auf den Kliffs und am Strand vorschlägt. Der Autor Dr. Ekkehard Klatt lebt seit 1962 in Nordfriesland und arbeitet als Geologe und Geo-Touristiker auf Sylt, Helgoland, in Skandinavien und der Republik Südafrika. Bei geologischen Wanderungen auf der Nordseeinsel Sylt erklärt Klatt seit 1998 Gästen und Einheimischen die Entstehung und die Schönheit seiner nordfriesischen Heimat. Die jüngere Erdgeschichte Norddeutschlands wird in diesem Buch ausführlich am Beispiel der beliebten Nordseeinsel Sylt dargestellt. Ekkehard Klatts Kenntnisse über die Geologie der Insel, die Sandverluste und den Rückgang der Küste in den letzten 40 Jahren sowie die Auswirkungen der unterschiedlichsten Küstenschutz-Maßnahmen sind in diesem Buch dokumentiert.
3805
Weight: g

KLUG, G. (2001):

Holsteiner Gestein und lose aufgelesene Kalkschalen vom Alter des Vierlandium (Untermiozän) aus einer Kiesgrube in Lübeck-Kücknitz / Dummersdorfer Ufer. 60 S., zahlr. Abb.,
[Der Geschiebesammler.]
Best.-Nr.: 16-2198
Weight: g

KNUDSEN, K.L. (1989):

Elsterian and Holsteinian Foraminiferal Faunas from the Wacken Clay Pit, Schleswig-Holstein, NW Germany. 14 S., 4 Abb.,
Best.-Nr.: 16-3811
Weight: g

KRÜGER, F.J. & MOTHS, H. (2002):

Neue Scherenfunde des Langschwanzkrebses der Gattung Oncopareia in Flintgeschieben von der Insel Föhr und von Bad Bevensen. Mit: SCHMÄLZLE, D. & WEBER, B.: Gyrolithes polonicus - ein seltenes Spurenfossil aus unterkambrischen Geschieben. Mit: VOLBORTH, A. von (1848): Über einige russische Trilobiten. Reprint. 44 S., zahlr. Abb.,
[Der Geschiebesammler.]
3816
Weight: g

LADWIG, J. (2003):

Erstnachweis eines Zahnes von Ptychodus latissimus aus dem Geschiebe. Mit: BARTHOLOMÄUS, W.A. & KRÜGER, F.J.: Ein Sandstein als exotisches Geröll in Feuerstein. Mit: MOTHS, H.: Erster Nachweis einer seltenen Muschel der Familie Clavagellidae im oberoligozänen Sternberger Gestein. Mit: KRAUSE, K.: Einige Notizen zum Kinne-Diabas. 48 S., zahlr. Abb.,
[Der Geschiebesammler.]
Best.-Nr.: 16-1770
Weight: g

LAFRENZ, H.-R. (1963):

Foraminiferen aus dem marinen Riß-Würm-Interglazial (Eem) in Schleswig-Holstein. 37 S., 2 Abb., 7 Tab., 4 Taf.; Mit: SCHLÜTER, G.: Die baltischen „Tigersandsteine“ als Geschiebe in Schleswig-Holstein. 20 S., 10 Abb., Mit: WALGER, E.: Mandelstein-Geschieb
2059
Weight: g

LEHMANN, U. (1968):

Stratigrahie und Ammonitenführung der Ahrensburger Glazial-Geschiebe aus dem Lias epsilon (= Unt. Toarcium). 28 S., 1 Abb., 4 Taf.; Mit: VOIGT, E.: Ein Unterkarbonischer Fund von Gigantoproductus bei Hamburg. 6 S., 1 Abb., 1 Taf.; Mit: STÜRMER, W. Silurische Kieselschiefer-Gerölle von der Insel Fehmarn. 3 S., 1 Taf.; Mit: EISENACK, A. mikrofossilien eines Geschiebes der Borkholmer Stufe, baltisches Ordovizium, F2. 14 S., 13 Abb., 3 Taf.; Mit vielen weiteren Artikeln. 126 S.,
2304
Weight: g

LUDWIG, A.O. (1970):

Bibliographie der Geschiebeliteratur der neueren Geschiebeforschung in den nordeuropäischen pleistozänen Inlandeisgebieten. 371 S.,
[In zwei Teilen im DIN A4-Format. Viele hundert Literaturzitate, thematisch sortiert und kommentiert. Kurze Informationen zum Inhalt der Publikation, Hinweise auf populärwissenschaftliche Arbeiten. Umfangreiche Kapitel über kristalline und sedimentäre Ge
911
Weight: g

MENKE, B. (1976):

Pliozäne und ältestquartäre Sporen- und Pollenflora von Schleswig-Holstein. 196 S., 4 Abb., 1 Tab., 52 Taf.,
3158
Weight: g

MOLLENHAUER, J.-U. (2000):

Eiszeitouren. Rund um Kiel auf dem Fahrrad und zu Fuß. 64 S., zahlreiche, meist farbige Abb.,
3812
Weight: g

MOTHS, H. & MONTAG, A. (2002):

Tertiäre dekapode Krebse aus Geschieben und dem Anstehenden Norddeutschlands und Dänemarks. 28 S., 1 Abb., 9 Taf.,
[Der Geschiebesammler.]
2372
Weight: g

MOTHS, H. (1993):

Cephalopoden-Reste aus dem mittelmiozänen Ton von Twistringen. 6 S., 4 Abb.; Mit: SCHÖNING, H.: Neue Funde wurzelführender Flintkonglomerat-Geschiebe aus Jütland. 18 S., 4 Taf.; Mit: MENDE, R.: Eine Krabbe aus dem Eozän. 3 S., 4 Abb.; Mit: von HACHT, U.: Compositumform von Hudsonospongia auf Sylt. 4 S., 1 Abb.;
[Der Geschiebesammler.]
3809
Weight: g

MOTHS, H. (2001):

Die Hai- und Rochenfauna der unteroligozänen Rupelton-Grube Malliß (südwestl. Mecklenburg-Vorpommern). 15 S., 2 Abb., 4 Taf.,
[Der Geschiebesammler.]
3815
Weight: g

MOTHS, H. (2003):

Fossile Meeresschildkrötenreste und Hüft- und Schienbein einer Robbe aus dem Tertiär Norddeutschlands. Mit: KRÜGER, F.J.: Flintschnecken. 52 S., zahlr. Abb., 9 Taf.,
[Der zweite Beitrag ist eine erste Bestandsaufnahme der bisher im Feuerstein gefundenen Schnecken. Der Geschiebesammler.]
1853
Weight: g

NEBEN, W. / KRUEGER, H.-H. (1979):

Fossilien kambrischer, ordovizischer und silurischer Geschiebe. 55 Taf.,
4289
Weight: g

NIEDERMEYER, R.-O.; LAMPE, R.; JANKE, W.; SCHWARZER, K.; DUPHORN, K.; KLEIWE, H. & WERNER, F (2011):

Die deutsche Ostseeküste. - 2. völlig neu bearbeitete Auflage. VI , 370 Seiten, 97 Abbildungen, 7 Tabellen, 20 Farbbilder.

Sammlung geologischer Führer, Band 105.

Die deutsche Ostseeküste ist eine geologisch äußerst interessante und vielgestaltige Landschaftseinheit Mitteleuropas. Ihre erdgeschichtliche Entwicklung, deren früheste Abschnitte sich in den eiszeitlich verfrachteten skandinavischen Geschieben widerspiegeln, erreicht im Quartär mit den Reliefformen und Sedimenten der pleistozänen Vereisungen sowie dem holozänen Meeresspiegelanstieg und seinen Folgen für die Küstengestaltung ihre aktuelle Prägung. Die abwechslungsreiche Außen- und Binnenküste Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns mit ihren Buchten, Förden und Sunden, Nehrungen und Bodden, eindrucksvollen Kliff strecken und breiten Sandstränden gibt allen an geologischen Phänomenen und Prozessen Interessierten mannigfaltige Einblicke in die jüngere Erdgeschichte, die aktuelle Küstendynamik und in die begleitenden Umweltveränderungen. Ziel des vorliegenden Buches ist es, durch neue geowissenschaftliche Informationen zum Kennenlernen und Studieren dieser Prozesse und Landschaftsformen anzuregen.

Die komplette Überarbeitung dieses Exkursionsführers folgt der bewährten Gliederung in einen allgemeinen und regionalen Teil. Die Fülle neuer Informationen erforderte dabei nicht nur eine Erweiterung des Umfangs, sondern machte auch eine teilweise inhaltliche Neugliederung sowie die Neugestaltung der meisten Abbildungen notwendig. Gegenüber der Erstauflage sind Aspekte der aktuellen Themen Klimawandel und Klimaschutz sowie Geotourismus und Geotopschutz aufgenommen worden, da diese heute auch in der Öffentlichkeit eine große Rolle spielen. Die einführenden Kapitel in die geologischen, geomorphologischen und meereskundlichen Besonderheiten des deutschen Ostseeküstenraumes folgen unter Beibehaltung der thematischen Schwerpunkte erneut dem Anliegen einer Überblicksdarstellung, die zum Exkursionsteil überleitet bzw. zum vertieften Verständnis der geologischen Geländebeobachtungen führt.

Der Band wendet sich an den breiten Kreis der an der Erd- und Landschaftsgeschichte im südlichen Ostseeraum interessierten Leserinnen und Leser, speziell auch an die Studierenden der Geowissenschaften sowie Fachkolleginnen und -kollegen und möchte allen ein informativer Begleiter bei Exkursionen entlang der deutschen Ostseeküste sein.

2384
Weight: g

PRANGE, W. (1996):

Zur Geschichte der Geologie, besonders der Geschiebeforschung, in Schleswig-Holstein. Sammler und Forscher, ihre Sammlungen und Museen. 24 S., 11 Abb.; Mit: POLKOWSKY, S.: Ein Bernstein im oberoligozänen Sternberger Gestein. 7 S., 2 Abb.; Mit 2 weiteren Artikeln.
[Der Geschiebesammler.]
4131
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REINECKE T. & VON DER HOCHT, F. & GÜRS K. (2008):

Die Elasmobranchier des Vierlandiums, Unteres Miozän, im Nordwestdeutschen Becken aus Bohrungen und glaziofluviatilen Geröllen („Holsteiner Gestein”) der Vierlande-Feinsande (Holstein) und der Kakert-Schichten (Niederrhein). - 54 Seiten, 7 Abb.,, 4 Tab., 8 Taf.; Mit: HAYE T:, REINECKE T., GÜRS K: & PIEHL A., 2008, Die Elasmobranchier des Neochattiums (Oberoligozän) von Johannistal, Ostholstein, und Ergänzungen zu deren Vorkommen in der Ratzeburg-Formation (Neochattium) des südöstlichen Nordseebeckens. - 41 S., 10 Abb., 3 Tab., 13 Taf.,

Zum ersten Beitrag:

Zusammenfassung: Das Vierlandium (Miozän) umfasst eine Fauna von 16 Haien- und 12 Rochenarten, von denen eine neu ist: Raja holsatica. Die vorgefundene Assoziation wird mit denen aus dem Chatt und dem Hemmoor verglichen,wobei große Unterschiede in der Zusammenstellung beobachtet werden. Diese sind auf neue bathymetrische Bedingungen zurückzuführen eher als auf eine Klima-Änderung. Das Vierlandium war eine tropische Stufe, was auch durch das Vorkommen einiger tropischer Schneckenarten bestätigt wird.,

Zum zweiten Beitrag:

Zusammenfassung: Aus dem Neochatti der Ostsee bei Johannistal sind 18 Haien- und 6 Rochentaxa bekannt. Die Fauna enthält das erste Vorkommen in der Nordsee von Dasyatis rugosa (PROBST, 1877), Physogaleus singularis (PROBST, 1878) und Cosmopolitodus aff. hastalis (AGASSIZ, 1838). Die Neochatt-Faunen des südöstlichen Nordseebeckens vermitteln in ihrer Artenzusammensetzung zwischen den Faunen des Eochattiums und des Vierlandiums.

 

Erscheint im März 2008. - Vorbestellung ist möglich.

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REISE, C. [Hrsg.] (2016):

Kurswechsel Küste. Was tun, wenn die Nordsee steigt? - 200 Seiten, gebunden, mit Luftbildern von Alex S. MacLean.
Schmelzvorgänge im Polareis, Sturmfluten – aufgrund des Klimawandels und seinen Folgen steigen die Weltmeere schneller an, als noch vor einiger Zeit vermutet wurde. Auch der Nordseespiegel steigt und steigt. 'Zeit für Veränderung', sagen da Küstenbewohner und Wissenschaftler. Doch ist ein Kurswechsel für die Nordseeküste wirklich notwendig, und wenn ja, warum schon jetzt und wie könnte er angegangen werden? 'Kurswechsel Küste' befasst sich intensiv mit unseren Nordseeküsten und gibt wertvolle Informationen: Wie hoch steigt das Meer wirklich? Wie können und müssen wir in Zukunft darauf reagieren? Was wird aus den tiefer sackenden Marschen, was aus den Hafenstädten? Und was würde eigentlich mit dem Weltnaturerbe Wattenmeer, dieser einzigartigen Landschaft, passieren, wenn die Nordsee immer weiter steigt? Das Buch will mit Vorschlägen einen Dialog auslösen: Wie kann trotz Meeresanstieg die Nordseeküste bewohnbar bleiben und dabei sogar noch attraktiver werden?
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ROHDE, A. (2007):

Fossilien sammeln an der Ostseeküste.
Trilobiten, Seeigel, Donnerkeile und Co. - Fossilführende Gesteine des südwestlichen Ostseeraumes.- 224 S., zahlr. farbige Abb.;
Dieses Sammel- und Bestimmungsbuch befasst sich mit den fossilführenden Sedimenten der verschiedenen geologischen Formationen, die man in Schleswig-Holstein, dem angrenzenden Dänemark und Mecklenburg-Vorpommern an Stränden, in Kiesgruben und auf gepflügten Äckern finden kann. Viele geologische Prozesse haben die Ostseelandschaften geprägt und in der langen Zeit seit der Entstehung der Erdkruste stetig verändert. Die Zeugnisse dieser Vorgänge sind die rund um die Ostsee vorkommenden Gesteine sowie die Landschaften mit ihren Felsen, Hügeln und Stränden. Auch viele Lebewesen, die in den letzten 545 Millionen Jahren in diesem Gebiet lebten, sind in Gesteinen erhalten. Mit dem Fossilienführer in der Tasche kann sich jeder auf seine eigene Entdeckungsreise in die erdgeschichtliche Vergangenheit begeben. Der klar strukturierte Aufbau ermöglicht eine einfache Benutzung und somit die eindeutige Bestimmung der gesammelten Funde. "Fossilien" ist neben den beiden Titeln von Frank Rudolph "Strandsteine" und "Strandfunde" ein weiterer Band der Reihe "Sammeln & Bestimmen".
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ROHDE, A. (2010):

Naturführer Geologie. Schleswig-Holstein und Südjütland. - 144 S., zahlr. farb. Abb.,
Schleswig-Holstein und die angrenzenden Gebiete in Südjütland haben viele geologisch interessante Aufschlüsse zu bieten. An Stränden, in Kies-, Ton- und Kalkgruben kann man besondere Gesteine und Fossilien finden.
Dieses Buch gibt mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen eine Übersicht über die wichtigsten geologischen Sehenswürdigkeiten und Fundorte, ihren Aufbau, ihre Entstehung und die dort vorkommenden Gesteine und Rohstoffe.
Neben geologischen Highlights wie Lägerdorf, Lieth, Groß Pampau, Gram oder Helgoland findet man in diesem Naturführer viele weitere spannende Ausflugsziele. Gehen Sie auf die Suche nach Windkantern, finden Sie Glimmerton aus dem Tertiär oder nehmen Sie Einzeller aus Eem-Sanden "unter die Lupe".
Geologie zum Anfassen!
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ROHDE, A. (2016):

Geoführer Ostseeküste von Flensburg bis zum Darß. - 144 S., zahlr. farb. Abb.,
Die deutsche Ostseeküste bietet nicht nur Sand und Meer, sondern auch einmalige Naturlandschaften, Steilküsten, Strand- und Salzwiesen und Dünengebiete. Die »steinreichen« Küstenabschnitte erzählen von vergangenen Eiszeiten, Gesteine berichten von der Herkunft der Gletscher, Fossilien enthalten spannende Botschaften aus der Vergangenheit. Dieses Buch führt an die schönsten Küsten von Flensburg bis zum Darß und erklärt kenntnisreich die jeweiligen geologischen Besonderheiten, die man oft erst auf den zweiten Blick wahrnimmt.
1776
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ROSENFELD, A. (1977):

Die rezenten Ostracoden-Arten in der Ostsee. 40 S., 45 Abb., 1 Tab., 10 Taf.; Mit: SAMTLEBEN, Chr.: Klappenwachstum und Entwicklung von Großenverteilungen in Populationen von Mytilus edulis. 19 S., 11 Abb., 2 Taf.; Mit: WILLMANN, R.: Biostratigraphie mit limnischen Mollusken am Beispiel des Neogens von Kos (Griechenland). 9 S., 2 Abb.; Mit 1 weiteren Artikel von Djafari über Mn-Fe-Akkumulate.
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RUDOLPH, F. (2007):

Strandfunde. Sammeln & Bestimmen von Tieren und Pflanzen an Nord- und Ostseeküste. 160 S., 170 farbige Abb.;
Nach dem sensationellen und ungebrochenen Erfolg der "Strandsteine" widmet sich Frank Rudolph auch in seinem neuen Buch Dingen, denen man auf Wanderungen am Spülsaum von Nord- und Ostsee, an der Steilküste oder im Wattenmeer begegnen kann. Durch seinen übersichtlichen Aufbau ermöglicht dieses Sammel- und Bestimmungsbuch sowohl dem Strandurlauber und dem an der Natur interessierten Laien ein ebenso leichtes Zurechtfinden wie dem Biologen, Lehrer und Schüler. Ein Foto zeigt die Muschel, die Alge, die Strandkrabbe, die glibberige Qualle usw. genau so, wie sie am Strand aufgesammelt werden können. Wissenswerte Detailinformationen, wie Größe, Beschreibung der typischen Merkmale, Häufigkeit sowie kleine Karten zum geographischen Vorkommen der jeweiligen Spezies liefern weitere Hinweise zur Bestimmung der heimischen marinen Flora und Fauna.
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RUDOLPH, F. (2010):

Strandfunde für Kids. Sammeln und Bestimmen von Pflanzen und Tieren and der Nord- und Ostseeküste. Illustriert von Lutz Mathesdorf. - 112 S., zahlr. farb. Abb.,
Seid ihr hier oben im Norden zu Hause? Oder macht ihr Urlaub an der See? Vielleicht sogar zum allerersten Mal? Herzlich willkommen an der Küste. Bei uns gibt es unendlich viel zu entdecken. An jedem Strand finden wir Dinge, die das Meer angespült hat: Muscheln und Schnecken, Krebspanzer und Seesterne. Wollt ihr mehr über die Tiere und Pflanzen der Nord- und Ostsee erfahren?
Millionen von Tieren leben in den Weiten des Wattenmeeres an der Nordseeküste und am schmalen Strand der Ostsee. Da gibt es Pissermuscheln, springende Schnecken, Schlangensterne und Katzenhaie. Wisst ihr, was ein Engelsflügel, ein Pelikanfuß oder ein Nixentäschchen ist? Uns werden die glibberigen Quallen begegnen, wir werden ein Wattwurmsuchgerät testen, beobachten, wie schnell sich Muscheln eingraben können und lernen, dass die Krabben auf dem Brötchen gar keine Krabben sind.
Abenteuer im Wattenmeer und Schatzsuche im Spülsaum - in diesem Buch lösen wir so manches Rätsel. Ein Bestimmungsbuch für die Forscher von morgen. Mit einfachen Erklärungen und spannenden Experimenten.
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RUDOLPH, F. (2010):

Strandsteine für Kids. Sammeln und Bestimmen von Steinen an der Nord- und Ostseeküste. Mit Illustrationen von Lutz Mathesdorf. 2. Auflage. - 96 S., zahlr. farbige Abb.,
Steine, die man riechen oder hören kann? Magnetischer Sand und faule Steine? Der Strand hält viele Überraschungen bereit - gerade für Kinder.
Mit diesem Bestimmungsbuch für Strandsteine-Detektive erfahren wir, welche Arten von Steinen es gibt, wie alt sie sind, wo sie herkommen und welche Tiere zur Zeit der Dinosaurier hier gelebt haben.
Zusammen mit dem Wikinger Erik aus Dänemark, Knolle Troll aus Norwegen, dem Elch Sören aus Schweden, dem Rentier Lena aus Finnland und Fiete aus Norddeutschland stapfen wir durch das Eiszeitalter und tauchen in die Jahrmillionen der Erdgeschichte ein. Auf unseren Strandspaziergängen können wir dann vielleicht auch uralte Tiere aus ihrem steinernen Gefängnis befreien, bestimmt werden wir aber einige Gesteinsbrocken nach Hause transportieren - wetten, dass das spannend ist?
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RUDOLPH, F. (2011):

Geologie erleben in Schleswig-Holstein. Natur- und Erlebnisführer. - 288 S., sehr viele farbige Abb.,
Schleswig-Holstein - geboren aus Salz und Eis. Gerade diese beiden geologischen Kräfte formten in Jahrmillionen das schönste Bundesland der Welt. Dieses Buch erzählt seine Geschichte - Erdgeschichte! Wie durch ein geologisches Fenster blicken wir tief in den Untergrund Schleswig-Holsteins. Auf der Erdoberfläche prägen geheimnisumwitterte Findlinge das Landschaftsbild und hoch aufragende Steilküsten erzählen von den Gletschern der Eiszeit.
Was hat der schiefe Turm der Kirche zu Quern mit Geologie zu tun? Wo kann man die größten Bernsteine des Landes bestaunen? Gibt es bei uns noch Dinosaurier?
Die Erdgeschichte Schleswig-Holsteins reicht vom tiefsten Punkt Deutschlands bis zum beeindruckenden Segeberger Gipsberg. Wir durchwandern eine tief eingeschnittene Klamm, die einzige Höhle Schleswig-Holsteins, treffen auf Wale, die aus der Vorzeit aufgetaucht sind und begegnen sogar ein paar lebenden Fossilien.


150 Exkursionsziele von der weithin bekannten Sehenswürdigkeit bis zum Geheimtipp laden zum Entdecktwerden ein:

• Binnenland und Küste
• Moore und Quellen
• Museen und Bauwerke
• Lehrpfade und Themenparks
• Findlinge und Lebende Fossilien

Ein familienfreundlicher Führer zu den schönsten erdgeschichtlichen Ausflugszielen zwischen Sylt und Fehmarn. Ein spannender und informativer Ratgeber für Familien, Kinder, Eltern und Lehrer, Einheimische und Touristen, Naturliebhaber, Steinesammler und für alle Schleswig-Holstein-Fans.

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RUDOLPH, F. (2015):

Naturführer Ostsee. Tiere ∙ Pflanzen ∙ Steine. - 160 Seiten, zahlr. farb. Abbildungen,
Wie vielseitig die bei Urlaubern beliebte Küstenregion wirklich ist, zeigt der Naturführer Ostsee: Groß und Klein können mit diesem Buch Muscheln, Strandsteine, Pflanzen und Tiere an der Ostsee entdecken, erforschen und bestimmen. Der Diplom-Biologe und Küstenexperte Dr. Frank Rudolph nimmt Sie mit auf eine spannende Reise. Er erläutert die wichtigsten Tiere, Pflanzen und Gesteine mit ihren Kennzeichen und typischen Merkmalen. Dieses neue Bestimmungsbuch ist ein Begleiter für Einsteiger und langjährige Ostseefans.
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RUDOLPH, F. (2015):

Donnerkeile, Seeigel & Co. für Kids. - 96 S., zahlr. farb. Abb.;
Die ältesten Fossilien Deutschlands sind 550 Millionen Jahre alt, und ihr könnt sie mit ein wenig Glück selber finden. In diesem Buch begeben wir uns gemeinsam auf eine faszinierende Expedition in die Urwelt und erklären, wie Fossilien eigentlich entstehen und wie sie zu erkennen sind. Wir machen eine Zeitreise durch die Urmeere, pulen kleine Versteinerungen aus dem Strandkies und fragen uns, ob es in Schleswig-Holstein Dinosaurier gab und ob Donnerkeile tatsächlich vor Gewitter schützen können.
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RUDOLPH, F. (2006):

Strandsteine. Sammeln und Bestimmen von Steinen an der Ostseeküste. 5. Auflage. - 160 S., 180 farbige Abb.;
Steine sammeln am Ostseestrand - wer tut es nicht? Kinder, Eltern, Spaziergänger, Strandwanderer, Touristen, Studenten, Sammler. Strandsteine sind interessant, schön, Andenken an den Urlaub, Dekorationsobjekte und Sammlungsstücke. Die Gletscher der Eiszeit haben sie hier vor Jahrtausenden am Ostseestrand zurückgelassen. Und nun wandern sie in die Jackentasche oder in den Rucksack, um zu Hause die Terrasse zu verschönern, als wertvolle Ausstellungsobjekte in der Vitrine des Wohnzimmerschrankes ihren Platz zu finden oder die Schatzkiste im Kinderzimmer zu füllen.
Wer etwas mehr wissen will über die Herkunft und das Alter der Strandsteine, ihre Entstehung und Zusammensetzung, der wird in diesem Buch einen praktischen Helfer haben. Es ist für den Anfänger geschrieben, Vorkenntnisse sind nicht notwendig. In kleinen Schritten wird der Leser an Geologie und Eiszeit herangeführt. Er lernt, wie Gesteine zusammengesetzt sind und wie man sie bestimmen kann. Mehr als einhundert verschiedene Steine sind in dem vorliegenden Buch beschrieben. Mit ein wenig Übung erhalten schließlich die gesammelten Steine einen Namen. Und bei der nächsten Wanderung an den Ostseeküsten von Dänemark, Schleswig-Holstein oder Mecklenburg-Vorpommern sieht man die Strandsteine mit ganz neuen Augen an. Aber Vorsicht - Steinefieber ist ansteckend.
883
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RÜHL, W. (1992):

Bodenschätze in Schleswig-Holstein. 160 S., div. Abb.,
1777
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SAMTLEBEN, CHR. (1981):

Die Muschelfauna der Schlei (Westliche Ostsee) - aktuopaläontologische Untersuchungen an einem sterbenden gewässer. 13 S., 8 Abb.; Mit: GROBBE/FÜTTERER: Zur Fragmentierung benthischer Foraminiferen in der Kieler Bucht. 12 S., 2 Abb., 1 Tab., 2 Taf.; Mit: MOSTAFAWI, N.: Marine Ostracoden aus dem Ober-Pliozän im Mittelteil der Insel Kos (Griechenland). 56 S., 17 Taf.; Mit 5 weiteren Artikeln.
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SCHARNWEBER, W. (2014):

Die Eiszeiten in Schleswig-Holstein. - 84 S., zahlr. farb. Abb.; gebunden mit Schutzumschlag.
Wie es so war, mit den Eiszeiten in Schleswig-Holstein. Darüber berichtet dieses Buch. Und darüber, was die Schleswig-Holsteiner mit dem eiszeitlichen Erbe alles angefangen haben.

Beispiele: Nur dank der Eiszeiten errichteten unsere Ur-Ur-Vorfahren der Jungsteinzeit ihre »Hünengräber«. Gründeten die Wikinger Haithabu und die Schauenburger Grafen die Stadt Kiel an der Förde. Wurden aus »Toteis-Seen« beliebte Freizeitreviere. Kamen Probsteier Bauern zu Wohlstand. Konnten Gottorfer Herzöge die Grenzen ihrer Jagdgebiete markieren. Entstanden die vielen Feldsteinkirchen. Sowie der Ratzeburger Dom und die Lübecker Marienkirche in Backstein. Hinderten die Fehmaraner ihr Vieh am Ausbrechen. Und vieles mehr. Ohne die Eiszeiten gäbe es Schleswig-Holstein nicht.

Kurzum: Dieses Buch ist ein informatives, unterhaltsames, spannendes schleswig-holsteinisches Eiszeiten-Porträt.
885
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SCHMIDTKE, K.-D. (1992):

Die Entstehung Schleswig-Holsteins. Von der Eiszeit zur Kulturlandschaft. 128 S., 200 Abb.,
3203
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SCHÖNING, H. (2000):

Einige transitorische Pygidien nileider und illaenider Trilobiten aus ordovizischen Geschieben. 14 S., 9 Abb.; Mit: WÜSTENHAGEN, K.: Der „Große Steinvon Övelgönne“, 2 S., 1 Abb.; Mit: SEEGELKE, K.: Geologische und archäologische Beobachtungen am Strukkamphuk auf Fehmarn. 5 S., 1 Abb.; Mit: GIESSLER, M.: Hercoglossa danica (SCHLOTHEIM 1835), ein seltener Geschiebefund. 3 S., 2 Abb.; Mit: BLANK, M.: Der Haizahn Squatina sp. in einem Dan-Flint. 4 S., 2 Abb.; Mit: EICHWALD, E. (1843): Neuer Beitrag zur Geognosie Esthlands und Finlands. Tafelnachdruck. 3 Taf.; 44 S.,
[Der Geschiebesammler.]
3565
Weight: g
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SMED, P. & EHLERS, J. (2002):

Steine aus dem Norden. Geschiebe als Zeugen der Eiszeit in Norddeutschland. 2. Auflage. 194 S., 83 Abb., 34 Farbtaf.,
[Ein hervorragendes Bestimmungsbuch für Leitgeschiebe. Auf qualitativ hochwertigen Farbtafeln werden alle wichtigen kristallinen und sehr viele sedimentären Geschiebe vorgestellt. Ein Standardwerk. Hier in der zweiten, veränderten Auflage, in der einige neue Geschiebe aufgenommen wurden. Sehr empfehlenswert und von hohem praktischen Nutzen.]
395
Weight: g

STEWIG, R. (1982):

Landeskunde von Schleswig-Holstein. 216 S., 26 Abb., 29 Tab.,
1775
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SYLT. (1974):

Meyniana. Sonderband Sylt. Mit: EL-NAJJAR, R.: Schrägschichtmessungen im Kaolinsand von Sylt; AVERDIECK/HUMMEL: Zum Alter und Aufbau des Heidsandes auf Sylt; KÖSTER: Geologie des Seegrundes vor den nordfriesischen Inseln Sylt und Amrum; ANWAR: Der holozäne Meeressand im Seegebiet westlich von Sylt; KIRCHNER: Die Sedimentverteilung des strandnahen Seebereiches vor Westerland; HOFFMANN: Zum geologischen Aufbau der Hörnumer Halbinsel. HARCK: Zur Datierung des Listsandes und der Hörnumer Halbinsel; PARK: Migration and textural Parameters of interdidal Channel Sand Bars in the tidal Environments near Sylt. 89 S., 75 Abb., 4 Tab., 10 Taf.;
1937
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VOIGT, E. (1954):

Das Tertiär des nordwestlichen Harzrandes. Mit: KOLUMBE, E. / BEYLE, M.: Neue Interglaziale aus Schleswig-Holstein und Hamburg. 73 S., 9 Abb., 4 Taf.,
2069
Weight: g

VOIGT, E. (1957):

Dictyonema-Schiefer als Geschiebe bei Hamburg. 4 S., 1 Taf.; Mit: BACHMAYER, F.: Ein Galatheiden-Rest (Crust. Decap.) aus einem Tertiärgeschieb bei Hambrug. 2 S., 1 Taf.; Mit: LEHMANN, U.: Weitere Fossilfunde aus dem ältesten Pleistozän der Erpfinger Höhle (Schwäbische Alb). 40 S., 32 Abb., 4 Taf.; Mit: LEHMANN, U: Eine jungpleistozäne Wirbeltierfauna aus Ostafrika. 41 S., 26 Abb., 3 Taf.; 142 S.,
2072
Weight: g

VOIGT, E. (1960):

Über einen mutmaßlichen Harnstein (Urolith) aus der oberen Kreide. 10 S., 2 Abb., 4 Taf.; Mit: HÄNTZSCHEL, W.: Spreitenbauten (Zoophycos) im Septarienton Nordwestdeutschlands. 6 S., 1 Taf.; Mit: LEHMANN, U.: Salter’sche Einbettung bei Ogygopsis (Tril.) im Mittelkambrium von Britisch-Kolumbien?. 5 S., 2 Abb.; Mit: ALBERTI, G.: Trilobiten aus den Tentakulitenschiefern (Devon) von Schaderthal (Ost-Thüringen). 18 S., 5 Abb., 2 Taf.; 126 S.,
2076
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VOIGT, E. (1993):

Neue cribrimorphe Bryozoen (Fam. Pelmatoporidae) aus einem Maastrichtium Schreibkreide-Geschiebe von Zweedorf (Holstein). 33 S., 9 Taf.; Mit: PUTSHKOV, P.V. / POPOV, Y.A.: A remarkable nymph of a centrocneminous bug fromthe Baltic Amber (Insecta: Heteroptera, reduviidae). 19 S., 9 Abb., 1 Taf.; Mit: WUNDERLICH, J.: Die ersten fosilen Becherspinnen (Fam. Cyatholipidae) in Baltischem und Bitterfelder Bernstein (Arachnida: Araneae). 11 S., 18 Abb., 1 Taf.; Mit: WUNDERLICH, J.: Die ersten fossilen Speispinnen (Fam. Scytodidae) im Baltischen Bernstein (Arachnida: Araneae). 5 S., 8 Abb., 1 Taf.; 256 S.,
2274
Weight: g

WEIDERT, W.K. [HRSG.] (1995):

Klassische Fundstellen der Paläontologie. Band III. 280 S., 470 Abb., 32 Tab.,
[24 Fundgebiete und Aufschlüsse in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Österreich, Rußland, Schweiz, Tschechien.]
3350
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WEIDERT, W.K. [HRSG.] (2001):

Klassische Fundstellen der Paläontologie. Band 4. 288 S., 470 Abb.,
[22 Fundgebiete und Aufschlüsse in Schweden, Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Schweiz, Tschechien, Italien. Behandelt werden u.a. Kinnekulle, Altdorf, Daiting, Höver, Faxkse (Faxe), Rott, das Nördlinger Ries und das Neandertal.]
402
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WENDKER, S. (1990):

Untersuchungen zur subfossilen und rezenten Diatomeenflora des Schlei-Ästuars (Ostsee). 300 S., 25 Abb., 4 Tab., 13 Taf.,
3449
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WETZEL, O. (1933):

Die in organischer Substanz erhaltenen Mikrofossilien des baltischen Kreide-Feuersteins mit einem sediment-petrographischen und stratigraphischen Anhang. 110 S., 5 Abb., 7 Taf.,
4216
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WILHELMSEN, U. & STOCK, M. (2009):

Weltnaturerbe Wattenmeer. - 176 S.,  200 großformatige Farbabb.,
Das vielleicht wichtigste Ereignis in der Geschichte der Nationalparke Schleswig-Holsteinisches und Niedersächsisches Wattenmeer manifestierte sich im Juni 2009 mit der Auszeichnung zum UNESCO-Weltnaturerbe.
Dieser opulente Bildband illustriert mit seinen rund 200 beeindruckenden Farbfotos und den eingängigen, begleitenden Texten die ganze Vielfalt der faszinierenden Küstenlandschaft im Welterbe Wattenmeer. Nirgendwo sonst auf der Welt erstrecken sich so große, zusammenhängende Flächen von Schlick- und Sandwatten. Millionen Zugvögel sind auf den darin verborgenen Nahrungsreichtum angewiesen und zaubern auf ihrer Durchreise phantastische Formationen in den Himmel. Das Wechselspiel von Ebbe und Flut, Wind und Wellen schafft immer wieder neue Formen in dieser wilden, schönen Landschaft.
3813
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WITTECK, K. (2003):

Fundbericht: Leptoplastus cf. stenotus aus einem oberkambrischen Stinkkalk-Geschiebe. Mit: KRAUSE, K.: Der „Nautilus“ von Tarup-Davinde (DK) [Findlingsgarten]. Mit: MOTHS, H.: Trias-Geschiebe aus der Kiesgrube Ohle, Groß-Pampau. 44 S., zahlr. Abb.,
[Der Geschiebesammler.]
3202
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WITTLER, F. (1999):

Zur regionalen Herkunft pliensbachzeitlicher Gesteine (Jura, Lias) im Münsterländer Hauptkiessandzug (Münsterland, NW-Deutschland). 47 S., 14 Abb., 8 Taf.; Mit: MUHS, K.: Blattfragment von Czekanowskia rigida HEER (Cycadophyta) in einem Geschiebe-Sandstein. 4 S., 1 Abb.; 64 S.,
[Der Geschiebesammler.]