Bibel & Geologie
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BRANDT, M. (1995):

Der Ursprung des aufrechten Ganges. Zur Fortbewegung der plio-pleistozänen Hominiden. 168 S.,
Die Entstehung des zweibeinigen Ganges ist ein Kernstück in allen Theorien zur Evolution des Menschen. Als wichtiges Bindeglied zwischen Menschenaffen und Menschen gilt Australopithecus, der neben zahlreichen großaffenähnlichen Merkmalen auch Anpassungen an den zweibeinigen Gang besitzt. Das Fortbewegungsrepertoire von Australopithecus wird allerdings kontrovers diskutiert. Das Homo habilis zugeordnete postcranielle Skelettmaterial weist Beziehungen teilweise zu Homo, aber auch zu Australopithecus auf. Diese Arbeit präsentiert eine Gesamtdarstellung unseres Wissen über die Fortbewegung der frühen Hominiden (Menschenartigen). Sie weist nach, daß entgegen der verbreiteten Sichtweise das unter den Primaten einmalige Fortbewegungsrepertoire der Australopithecinen dem des Menschen nicht besonders ähnlich ist.
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GITT, W. (1998):

Schuf Gott durch Evolution? ? S., div. Abb.,
Nach der Vorstellung der theistischen Evolution hat Gott den Evolutionsvorgang angestoßen und dann diesen Prozeß gelenkt. Dieser Gedanke hat bei Nichtchristen, aber auch bei Christen an Einfluß gewonnen. Sachlich und gut belegt stellt der Autor die beiden Standpunkte von Evolution und Schöpfung gegenüber und beleuchtet das Problem unter Berücksichtigung der Wissenschaftsfrage, der Anthropologie, der Astronomie, der Biologie und der Informatik. Als Konsequenz wird die Unvereinbarkeit von Evolution und Schöpfung deutlich, und die in dem Gedankengut der theistischen Evolution liegenden Gefahren werden aufgezeigt.
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GLASHOUWER, W.J.J. (1999):

So entstand die Welt. Schöpfung contra Evolution. 180 S., zahlr. farbige Abb.,
Eine provozierende Aussage, die in einer Auseinandersetzung mit dem Schöpfungsbericht und der Evolutionstheorie erarbeitet wird.
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HAM, K. (2001):

Fragen an den Anfang. Die Logik der Schöpfung.
Antworten auf die zwanzig am häufigsten gestellten Fragen über Schöpfung, Evolution und das 1. Buch Mose.

1. Gibt es Gott wirklich?
2. Hat Gott die Welt wirklich in sechs Tagen geschaffen?
3. Was ist von der Lückentheorie zu halten?
4. Was ist von der Radiocarbon- (C-14) Datierungsmethode zu halten?
5. Wie können wir in einem jungen Universum weit entfernte Sterne sehen?
6. Wie kam das Böse in die Welt?
7. Was ist von den Argumenten für Evolution zu halten?
8. Woher kam die Frau von Kain?
9. Waren die „Söhne Gottes" bzw. die „Nephilim" Außerirdische?
10. War die Sintflut weltweit?
11. Wie ist das mit der Kontinentaldrift?
12. Wo kam all das Wasser bei der Sintflut her?
13. Wie passten die vielen Tiere in die Arche?
14. Wie haben Süß- und Salzwasserfische bei der Sintflut überlebt?
15. Wo sind die Fossilien der Menschen geblieben?
16. Wie konnten die Tiere nach Australien kommen?
17. Gab es wirklich Eiszeiten?
18. Woher stammen die verschiedenen „Menschenrassen"?
19. Was ist mit den Dinosauriern passiert?
20. Was kann ich tun?

Die Autoren des australischen Schöpfungsforschungs-Instituts kombinieren wissenschaftliche und biblische Argumentation in gelungener Weise, ohne Faktenwissen und Weltanschauung zu vermischen. Es ist überzeugend fachlich versiert und doch einfach zu verstehen.
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JUNKER, R. (1999):

Stammt der Mensch von Adam ab?  Die Aussagen der Bibel und die Daten der Naturwissenschaft. 40 S., div. Abb.,
Das Thema der Abstammung des Menschen steht in den Lehrplänen aller Schularten. Diese Broschüre bietet eine Alternative der Deutung aus der Sicht der Schöpfungslehre. Behandelt werden u.a. der Neandertaler, Homo erectus, Australopithecus, das Argument der Ähnlichkeit und die Biogenetische Grundregel.
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JUNKER, R. (2002):

Ähnlichkeiten, Rudimente, Atavismen. Design-Fehler oder Design-Signale?
Die vergleichende Biologie gilt zum einen als eine wesentliche Belegquelle für die allgemeine Abstammung der Lebewesen im Sinne der Evolutionsanschauung, zum anderen als Rückgrat für phylogenetische Rekonstruktionen. Tatsächlich aber ermöglicht das Ähnlichkeitsmuster der Lebewesen weder eine Schlussfolgerung auf Makroevolution noch stellt es einen Wegweiser für ein Nachzeichnen der postulierten Phylogenese dar. Vielmehr fungiert die Evolutionsanschauung als Vorgabe, als Leitvorstellung für die Deutung der Beobachtungsdaten. Dies zeigt der Autor anhand zahlloser Argumente in überzeugender Weise auf und kommt dabei zu überraschenden Einsichten. Der Autor versucht Deutungen, die von der Schöpfungslehre motiviert sind. Zahlreiche Befunde, die im evolutionstheoretischen Deutungsrahmen unerwartet sind, kommen diesem alternativen Ansatz entgegen.
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STEPHAN, M. & FRITZSCHE, T. (2000):

Sintflut und Geologie. Schritte zu einer biblisch urgeschichtlichen Geologie.
Das Alte Testament schildert eine weltweite Sintflut als Strafgericht Gottes über eine sündige Menschheit. Vieles spricht dafür, daß dieses Geschehnis gewaltige geologische Folgen hatte. Sintflutmodelle versuchen einen Zusammenhang zwischen dem biblischen Sintflutbericht und geologischen Befunden herzustellen. Dies erweist sich jedoch im Detail als schwierig. Die Gründe dafür werden in diesem Buch dargelegt. Es wird dafür plädiert, statt einer Sintflut-Geologie eine weiter gefaßte biblisch-urgeschichtliche Geologie zu betreiben.
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STEPHAN, M. (2002):

Der Mensch und die geologische Zeittafel. Warum kommen Menschenfossilien nur in den obersten geologischen Schichten vor?
Gemäß der Bibel schuf Gott alle Lebewesen und den Menschen während der Schöpfungswoche. In der mächtigen Abfolge fossilführender Gesteinsschichten fehlen jedoch menschliche Überreste; erst (weit) oben werden sie fossil gefunden. Weist das nicht vielmehr auf einen langzeitlichen Evolutionsprozess hin, in dem Menschen sich erst zuletzt entwickelten? Heute erklären Forscher das Fehlen gewisser Pflanzen- und Tierfossilgruppen, die in bestimmten Schichtfolgen gefunden werden müssten, mit "geologisch nicht überlieferten Lebensräumen". Der Autor vertritt im Rahmen schöpfungsorientierter Grundtypenbiologie allgemein verständlich diese These.
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WISKIN, R. (1996)

Die Bibel und das Alter der Erde. 80 S., div. Abb.,
In der Bibel wird Gottes Heilsplan als Geschichte geoffenbart. Zur Geschichte gehört Chronologie als verbindendes Gerüst. Daher sind Zeitangaben in der Bibel von großer Bedeutung für das Verständnis von Gottes Wirken. Der Autor setzt sich ausführlich mit häufig gestellten Fragen zum Alter der Schöpfung auseinander: Länge der Schöpfungstage; "ein Tag wie tausend Jahre”, "Lückentheorie”; Biblische Chronologie; Problematik der Datierungen. Die hervorragend illustrierten Ausführungen zeichnen sich gleichermaßen durch Gründlichkeit, Anschaulichkeit und leichte Lesbarkeit aus.