Deutschland
!
!
1279
Gewicht: g

ALBERTI, G.K.B. (1964):

Neue Trilobiten aus dem marokkanischen und deutschen Unter- und Mitteldevon. 115-133, Taf. 16-17,
1282
Gewicht: g

ALBERTI, G.K.B. (1966):

Über einige neue Trilobiten aus dem Silurium und Devon, besonders von Marokko. 111-121, Taf. 14,
72
Gewicht: g

ALBERTI, G.K.B. (1967):

Neue obersilurische sowie unter- und mitteldevonische Trilobiten aus Marokko, Deutschland und einigen anderen europäischen Gebieten. 2. Teil. 29 S., 1 Taf.,
98
Gewicht: g

ALBERTI, G.K.B. (1967):

Neue obersilurische sowie unter- und mitteldevonische Trilobiten aus Marokko, Deutschland und einigen anderen europäischen Gebieten. 1. Teil. 17 S., 1 Taf.,
76
Gewicht: g

ALBERTI, G.K.B. (1971):

Cornuproetus haasi n. sp. aus dem Devon des Rheinischen Schiefergebirges. 7 S., 1 Taf.,
2065
Gewicht: g

ALBERTI, G.K.B. (1975):

Zur paläozoogeographischen Verbreitung von Warburgella rugulosa (ALTH 1874) (Trilobitae, Devon-Basis). 10 S., 12 Abb., 1 Taf.; Mit: BETTENSTAEDT, F. / SPIEGLER, D.: Zur Evolution von Lagena (Foram.) in der tieferen Unterkreide NW-Deutschlands. 34 S., 7 Abb., 1 Taf.; Mit: BUGE, E.: Les Bryozoaires de l’Oligocéne du Bassin de Paris et leurs relations avec les faunes des bassins oligocénes d’Europe. 14 S., 1 Abb., 2 Taf.; Mit: ERBEN, H.K. / FLAJS, G.: Über die Cicatrix der Nautiloideen. 10 S., 2 Abb., 2 Taf.; Mit: ERNST, G.: Stratigraphi, Fauna und Sedimentfolge der Oberkreide von Hannover (Exkursionsführer). 29 S., 17 Abb.; Mit: FLOR, F.D.: Discotruncatulipora corbis n.g.n.sp. (Bryoz. Cycl.) aus der oeberen Kreide. 12 S., 8 Abb., 2 Taf.; Mit einigen weiteren Artikeln. 574 S.,
82
Gewicht: g

ALBERTI, G.K.B. (1981):

Scutelluidae (Trilobita) aus dem Unter-Devon des Hamar Laghdad (Tafialt, SE-Marokko) und das Alter der „mud-mounds“ (Ober-Zlichovium bis tiefstes Dalejum). 12 S., 9 Fig.,
1293
Gewicht: g

ALBERTI, G.K.B. (1983):

Trilobiten des jüngeren Siluriums sowie des Unter- und Mitteldevons. IV. 1-88, Abb. 1-10, Taf. 1-9,
2249
Gewicht: g

AMLER, H.R.W. (1987):

Fauna, Paläogeographie und Alter der Kohlenkalk-Vorkommen im Kulm des östlichen Rheinischen Schiefergebirges. 339 S., 37 Abb., 16 Tab., 10 Taf.,
1546
Gewicht: g

ANDERSON, M.M. / BOUCOT, A.J. / JOHNSON, J.G. (1969):

Eifelian brachiopods from Padaukpin, Northern Shan States, Burma. 59 S., 10 Abb., 10 Taf.,
2754
Gewicht: g

ASSELBERGHS, E. (1930):

Description des faunes marines du Gedinnien de l’Ardenne. 73 S., 1 Abb., 6 Taf.,
[Folio. Muscheln, Brachiopoden, Trilobiten.]
3185
Gewicht: g

BACHMANN, G.H. & BRUNNER, H. (1998):

Nordwürttemberg. Stuttgart, Heilbronn und weitere Umgebung. - 403 Seiten, 61 Abbildungen, 3 Tabellen,
Die reizvolle Landschaft Mittel- und Nordwürttembergs verdankt ihre Entstehung einer wechselvollen geologischen Geschichte. Dieser geologische Führer soll den Weg zu Exkursionen weisen, auf denen die wichtigsten geologischen Schichtglieder, ihre Abfolge und Lagerung gezeigt werden. Weiter soll er zeigen, wie sich der geologische Bau in der Landschaft zu erkennen gibt und ihre Entstehung mitbestimmt.
Das Gebiet zwischen Schönbuch und Bauland, zwischen Kraichgau und Firngrund ist weit gespannt und besitzt zahlreiche geologische Aufschlüsse. Die Verfasser haben sich bemüht, die derzeit besten und wahrscheinlich auch in naher Zukunft bestehenden Aufschlüsse auszuwählen.
4153
Gewicht: g

BACHMANN, G.H. & EHLING, B.-C. & EICHNER, R. & SCHWAB, M. (2008):

Geologie von Sachsen-Anhalt. - 689 Seiten, 175 Abbildungen, 54 Tabellen.
Das vorliegende Werk ist die erste vollständige und ausführliche Zusammenfassung der Geologie des Landes Sachsen-Anhalt.

Beginnend mit der über 200-jährigen geologischen Erforschungsgeschichte werden die Geomorphologie und die lange regionalgeologische Entwicklung, die gesamte Gesteinsfolge (Präkambrium bis zum Quartär) einschließlich zahlreicher Fossillagerstätten sowie die großen regional­geologischen Einheiten und ihre Strukturen dargestellt, die charakteristisch für Sachsen-Anhalt sind. Wichtigen Aspekten der Angewandten Geologie und der Bodenschätze, insbesondere Steinen und Erden, Kohlen, Stein- und Kalisalzen, Erdöl und Erdgas, Minerallagerstätten, Grundwasser, Geothermie, Baugrundgeologie und Böden sind eigene Kapitel gewidmet.

Das umfangreiche Literaturverzeichnis enthält zahlreiche interne Berichte, welche vor 1990 nicht veröffentlicht werden durften.

Über vierzig Fachleute, koordiniert von den Herausgebern, stellten diese herausragende Übersicht der Geologie von Sachsen-Anhalt zusammen, die in keinem Bücherregal fehlen sollte.
2086
Gewicht: g

BANDEL, K. (1986):

The reconstruction of „Hyolithes kingi“ as annelid worm from the Cambrian of Jordan. 67 S., 24 Abb., 10 Taf.; Mit: ALBERTI, G.K.B.: Zu Lebensraum und Palaeobiogeographie unterdevonischer Trilobiten aus Oberfranken-Ostthüringen. 10 S., 2 Tab., 4 Abb.; Mit: VOIGT, E. / SCHNEEMILCH, U.: Neue cheilostome Bryozoenarten aus dem nordwestdeutschen Untercampanium. 35 S., 9 Taf.; HILLMER, G. / SENOWBARI-DARYAN, B.: Sphinctozoa im Cenoman von Mühlheim-Broich, SW-Westfalen. 27 S., 1 Abb., 8 Taf.; Mit: SCHALLREUTER, R.: Silurische Hornsteine und Ostracoden von Sylt. 45 S., 7 Taf.; Mit: WEITSCHAT, W.: Phospahtisierte Ammonoideen aus der mittleren Trias von Central-Spitzbergen. 31 S., 2 Abb., 7 Taf.; Mit: LIENAU, H.-W. / SCHLEICH, H.-H.: Schildkrötenreste aus dem obereozänen Gehlbergschichten von Helmstedt bei Braunschweig (Niedersachsen). 13 S., 4 Abb., 2 Taf.; Mit: WEIDNER, H. / RIOU, B.: Termiten (Isoptera) aus dem Obermiozän von St.-Bauzile (Ardèche, Frankreich). 370 S.,
[BANDEL geht in seinem Artikel u.a. auf das auch aus dem Geschiebe bekannte unterkambrische Problematikum „Volborthella“ ein.]
3022
Gewicht: g
Größeres Bild

BARRANDE, J. (1852):

Systême Silurien de Centre de la Bohême: Pt. I: Trilobites. 128 S., 51 Taf. mit ca. 1.700 Einzeldarstellungen,
[Ein aufwendiges Reprint des Tafelbandes dieses großen Klassikers.]
2735
Gewicht: g

BASSLER, R.S. (1973):

Fossilium Catalogus: Animalia. Pelmatozoa Paleozoica (Generum et Genotyporum Index et Bibliographia). 194 S.,
2253
Gewicht: g

BAUER, G. ET AL. (1960):

Beitrag zur Geologie der Mittleren Siegener Schichten. 363 S., 85 Abb., 10 Tab., 22 Taf.,
1970
Gewicht: g

BENTON, M.J. (1993):

The Fossil Record 2. 864 S., 159 Abb., 4 Taf.,
[Eine der wichtigsten Publikationen auf dem Gebiet der Paläontologie. Alle bekannten Pflanzen- und Tiergruppen werden behandelt, der erste und letzte Vertreter einer jeden Familie wird mit Namen, Autor der Erstbeschreibung, Fundort und genauer Formationsangabe angeführt. Die stratigraphische Reichweite der einzelnen Familien wird graphisch dargestellt. Verwendet wird die aktuell gültige Systematik aller 7186 bekannten Familien des Tier- und Pflanzenreichs.]
1909
Gewicht: g

BERESI, M.S. / RIGBY, K.J. (1993):

The Lower Ordovician Sponges of San Juan, Argentinia. Mit: CHURE, D.J.: The first record of Ichthyosaurs from Utah. Mit: MEHL, D. / RIGBY, K.J. / HOLMES, S.R.: Hexactinellid Sponges from the Silurian-Devonian Roberts Mountains Formationin Nevada and Hypotheses of Hexactine-Stauractine Origin. ? S., ? Abb.,
691
Gewicht: g

BIERNAT, G. (1959):

Middle Devonian Orthoidea of the Holy Cross Mountains and their ontogeny. 80 S., 23 Abb., 20 Taf.,
698
Gewicht: g

BIERNAT, G. (1966):

Middle Devonian brachiopods of the Bodzentyn syncline (Holy Cross Mountains, Poland). 162 S., 51 Abb., 32 Taf.,
316
Gewicht: g

BIRENHEIDE, R. (1985):

Chaetidae und tabulate Korallen des Devon. 249 S., 87 Abb., 2 Tab., 42 Taf.,
4257
Gewicht: g

BRANDT, E., MÖNNING, E. & DACHROTH, W.R. (2010):

Litho- und Biostratigraphie des Mittel-Jura (Dogger) in Bohrungen Norddeutschlands. Violette Horizonte - eine Literaturauswertung. Beitrag zur Stratigraphie von Deutschland. - 104 Seiten, 24 Abbildungen, 5 Tabellen, 4 Beilagen,
Der Mittel-Jura in NW- und NE-Deutschland (Norddeutscher Dogger) setzt sich aus einer 1300 m mächtigen Tonsteinserie mit eingeschalteten Sandsteinen zusammen, die in zahlreichen Tiefbohrungen nachgewiesen wurden. Mit dieser Arbeit soll eine Übersicht gewonnen werden über die lithologische und biostratigraphische Ausbildung des Mittel-Jura in den ehemaligen beiden Teilen Deutschlands und dabei die Verknüpfung der Sandsteinserien verfolgt werden. Das Arbeitsgebiet erstreckt sich von der Ems bis zur Havel.

Die Sedimentation setzte ein mit dem Opalinus-Tonstein im Unter-Aalenium, ging dann im Ober-Aalenium zu einem Schwerpunkt der Sedimentation im E über, der den mächtigen Altmark-Sandstein sowie die gleichzeitig angelagerten Sinon- und Staufensis- Sandsteine umfassen. Mit dem folgenden Boostedt- Sandstein schließt die Sandakkumulation im E ab und verlagert sich zu einem neuen Sedimentationsschwerpunkt im äußersten NW, was zur Bildung eines NWSE- gerichteten Beckens führte. Hier sedimentierten die mächtigen Elsfleth- und Suderbruch-Sandsteine, die nach S zur Wesersenke vorrückten, jedoch im NE-deutschen Teilgebiet fehlen. Erst ab Parkinsonien- Schichten setzt eine einheitliche Sedimentation gleichzeitig im NW- und NE-deutschen Gebiet ein: der Württembergica-Sandstein wanderte im NW bis zur Porta, im NE erreichte er die Flechtingen-Roßlau-Scholle, womit die „Südwanderung“ der Sandsteine abschließt.
Im NW lässt sich der Dogger sequenzstratigraphisch interpretieren. Eine Sequenz beginnt unten mit marinen Tonsteinen und endet oben mit Fe-Oolithen oder häufiger mit Sandsteinen, die auch brackisch sein können. Die Abfolge wiederholt sich vom Ober-Aalenium bis zum Mittel-Callovium 9 mal. Der Beginn einer Sequenz ist mit einem deutlichen Faunenwechsel verbunden. Im Untersuchungsgebiet treten verschiedentlich Schichtlücken auf, von denen die größte Sedimentlücke im NE des Arbeitsgebietes vom Ober-Aalenium bis zu den Parkinsonien-Schichten reicht. Stellenweise setzt die Lücke bereits im Toarcium ein, vergrößert sich damit nach NE.

Violette Horizonte sind Paläoböden. Unterschieden wird zwischen belebten und durchwurzelten violetten Böden und lebensfeindlichen hellfarbigen Karneol- Dolomit-Krusten. Alle Strukturen und Oberflächen können verkrustet sein. Im Schichtverband können mehrere Paläoböden übereinander folgen. Unterschiede bestehen nach Entschichtung, Reifegrad, lithofazieller Ausbildung und Intensität der violetten Farbe. Farbgebend sind größere Hämatitkristalle in dem die Kornoberflächen umgebenden Pigment. Diese sind durch Teilmobilisation aus rotem kryptokristallinem Pigment hervorgegangen. Bodentypisch sind Bleichhorizonte, Stoffverlagerungen und Mineralneubildungen. Es werden Präzipitate aus deszendenter Wasserbewegung (Ton-Illuvate, Karbonate im Ckc- Horizont, Fe- und Mn-Sesquioxide, violette Farbe) und solche aus aszendenter Wasserbewegung (Karbonate, Karneol, Quarz mit für Krusten typischen Strukturen) unterschieden. Letzteres setzt das Aufsteigen salinarer Tiefenwässer und somit das Bestehen eines hydrodynamischen Grundwasserkreislaufes voraus. Die jährliche Niederschlagshöhe lag bei 400 bis 600 mm. Die violetten Horizonte sind Bildungen aus einem periodisch trockenem Klima mit Schwankungen zwischen semihumid und semiarid. Es sind unterschiedliche Bodentypen erhalten (Gleyboden, Pseudogleyboden, Vertisol, terrestrische Böden). Zu Zahl und stratigraphischer Bedeutung der violetten Horizonte bestehen bei den Autoren widersprechende Meinungen. Für den Buntsandstein wird unter den Befürwortern der stratigraphischen Bedeutung linksrheinisch von 2 und rechtsrheinisch von 6 bis 9 Horizonten ausgegangen. Andere Autoren kennen violette Horizonte in variierender Vielzahl und bestreiten die signifikante stratigraphische Bedeutung einzelner violetter Horizonte sowie die der Dolomitbröckelbänke
2912
Gewicht: g

BRICE, D. (1982):

Brachiopodes du Devonien inferieure et moyen des formations de Blue Fiord et Bird Fiord des iles Arctices Canadiennes. ? S., ? Abb., ? Taf.,
3144
Gewicht: g

BUCHHOLZ, A. (1999):

Agnostida (Trilobita) aus oberkambrischen Geschieben Mecklenburg-Vorpommerns. 25 S., 2 Taf.; Mit: KRUEGER, H.-H.: Wanenstacheltragende Asaphiden aus baltoskandischen Geschieben der Aseri-Stufe. 17 S., 2 Abb., 4 Taf.; Mit: HINZ-SCHALLREUTER, I.: Systematics and Phylogeny of the Oepikalutidae. 33 S., 7 Abb., 3 Taf.; Mit: KUTSCHER, M.: Bemerkungen zu postlarvalen Echiniden und Nannoglyphus wehrlii aus dem Unter-Maastrichtium der Insel Rügen. 9 S., 2 Abb., 1 Taf.; Mit: BANDEL, K.: On the origin of the carnivorous gastropod group Naticoidea in the Cretaceous..., 35 S., 4 Taf.; Mit: GRÜNDEL, Neue Arten der Heterostropha (Gastopoda) aus dem Dogger Deutschlands und Nordpolens. 9 S., 2 Taf.; Mit: MALETZ, J.: Heisograptus micropoma (Monograptidae) in a north German erratic boulde. 12 S., 3 Abb.; mit zahlreichen weiteren Arbeiten. 535 S., sehr viele Abb. und Taf.;
[Mit sehr vielen weiteren Arbeiten über Holothurien, Bryozoen, Spurenfossilien, Muscheln, Eiszeit und Geschiebe. Ein sehr vielseitigesund qualitativ hochwertiges Werk.]
1089
Gewicht: g

BUREAU, E. (1914):

Bassin Houiller de la Basse-Loire. Fasc. 2. Flores fossiles. 2 Vol. 418 S., 80 Taf.,
[Devon und Karbon.]
3753
Gewicht: g

BÜTLER, H. (1954)

Die stratigraphische Gliederung der mitteldevonischen Serien im Gebiete von Kap Franklin am Kejser Franz Joseph Fjord in Zentral-Ostgrönland. 125 S., 23 Fig., 1 Tab., 10 Taf.,
491
Gewicht: g

BYRA, H. (1983):

Revision der von Cl. Schlüter (1880-1889) beschriebenen Chaetida und Tabulaten aus dem rheinischen Devon. 127 S., 1 Abb., 1 Tab., 23 Taf.,
1495
Gewicht: g

CAMPBELL, K.S.W. / BARWICCK, R.E. (19??):

Speonesydrion, an Early Devonian dipnoan with primitive toothplates. 48 S., 36 Abb., 1 Tab.,
1481
Gewicht: g
Größeres Bild

CHLUPAC, I. (1993):

Geology of the Barrandian. A Field Trip Guide. 163 S., 107 Abb., 8 Taf.,
1910
Gewicht: g

CHURE, D.J. (1994):

Koparion douglassi, a New Dinosaur from the Morrison Formation (Upper Jurassic) of Dinosaur National Monument; The Oldest Troodontid (Theropoda; Maniraptora). Mit: JIASONG, F. / RIGBY, J.K.: Upper Carboniferous Phylloid Algal Mounds in Southern Guizhou, China. Mit: KIRKLAND, J. / CARPENTER, K.: North America’s First Pre-Cretaceous Ankylosaur (Dinosauria) from the Upper Jurassic Morrison Formation of Western Colorado. Mit: RIGBY, K.J. / JIASONG, F. / WEI, Z. / SHENGHAI, W. / XIAOLIN, Z.: Sphinctozoan and Inozoan Sponges from the Permian Reefs of South China. Mit: RIGBY, K.J. / MEHL, D.: Devonian Sponges from the Northern Simpson Park Range, Nevada. Mit: SHENGHAI, W. / JIASONG, F. / RIGBY, K.J.: The Permian Reefs in Ziyun County, Southern Guizhou, China. ? S., ? Abb.,
139
Gewicht: g

CLARKE, J.M. (1908-09):

Early Devonic History of New York and Eastern North America; Part 1 und 2. 616 S., viele Abb., 82 Taf.,
128
Gewicht: g

CLARKE, J.M. / RUEDEMANN, R. (1912):

The Eurypterida of New York. Vol. I und II. 629 S., 121 Abb., 89 Taf.,
[Ein fantastisches Werk mit teils mehrfach gefalteten Tafeln. Ein einmaliges Standardwerk über die Eurypteriden (Seeskorpione). Grüne Leinenbände in sehr guter Erhaltung.]
1509
Gewicht: g

CROFT, W.N. / GEORGE, E.A. (1959):

Blue-Green algae from the Middle Devonian of Rhynie, Aberdeenshire. 14 S., 4 Taf., Mit: STONELEY, H.M.M.: The Upper Permian Flora of England. 45 S., 16 Abb., 5 Taf.,
2184
Gewicht: g

DAHMER, G. (1934):

Die Fauna der Seifener Schichten (Siegenstufe). 91 S., 4 Abb., 9 Taf.,
140
Gewicht: g

DAHMER, G. (1940):

Die Fauna der Unterkoblenz-Schichten vom Landstein im östlichen Taunus. 15 S., 18 Abb.,
1431
Gewicht: g

DINELEY, D.L. / LOEFFLER, E.J. (1976):

Ostracoderm faunas of the Delorme and associated Siluro-Devonian Formations. 218 S., 33 Taf.,
9783510959945
Gewicht: g

DOMINIK, M. & LEPPER, J. (2012):

Steinzeugen aus 500 Millionen Jahren Erdgeschichte im Park der Sinne Laatzen. - 80 Seiten, 19 Abbildungen, 2 Tabellen, 1 Karte, 76 Photos,


Der Park der Sinne in Laatzen ist seit der Weltausstellung im Jahr 2000 eines der beliebtesten Ausflugsziele in der Region Hannover. Unter dem Motto „Sehen, Fühlen, Hören, Riechen, Schmecken“ lädt das Expo-Projekt zu einem Streifzug durch eine vielseitig gestaltete und erlebnisreiche Parklandschaft ein.

Zwischen plätschernden Wasserläufen, steilen Felswänden, duftenden Blumen und Kräutern entdeckt der Spaziergänger am Wegesrand auch zu Stein gewordene Erdgeschichte: Basalte, Travertine, Sandsteine, Granite und Gneise. Bisher wurde die Geschichte dieser Steinzeugen, die aus ganz Deutschland stammen und deren älteste Vertreter mehr als 500 Millionen Jahre alt sind, nicht ausführlich erzählt. Das vorliegende Buch holt das nun nach.

Michaela Dominik und Jochen Lepper haben dazu eine Vielzahl von interessanten Informationen zusammengetragen. Die beiden Experten geben in dem vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie herausgegebenen Band einen Einblick in die Entstehung und lithologische Zusammensetzung der im Park gezeigten mehr als 50 Gesteine, die im Alltag oft als Werksteine Verwendung finden. Das Buch ist für interessierte Besucher ein wertvoller Führer bei künftigen Spaziergängen durch den Park der Sinne.
3660
Gewicht: g
Größeres Bild

DURANTHON, F. (2003):

Ensslins kleine Naturführer. Fossilien entdecken. 40 S., zahlreiche farbige Abbildungen, .,
[Ab 9 Jahre.]
9783827425942
Gewicht: g

EBERLE, J., EITEL, B., BLÜMEL, W.D., WITTMANN P. (2010):

Deutschlands Süden - vom Erdmittelalter zur Gegenwart. 2. Aufl., - 192 S. 190 Abb. in Farbe.
Süddeutschland gehört zu den abwechslungsreichsten Landschaften der Erde. Kaum eine andere Region bietet auf so engem Gebiet eine vergleichbare Vielfalt an Naturräumen: Grundgebirgs- und Schichtstufenlandschaften, die gewaltige Bruchzone des Oberrheingrabens und alpine Hochgebirgsregionen sind ebenso zu finden wie von Vulkanismus, Gletschern und Meteoriteneinschlägen geprägte Landschaften. Süddeutschland erlebte in den letzten 140 Millionen Jahren tropische, subtropische und arktische Klimaphasen, deren Spuren bis heute in Teilen der Landschaft zu erkennen sind. Begeben Sie sich auf eine faszinierende Zeitreise durch Süddeutschland und verfolgen - die Frühphase der Landformung unter tropischen Klimaverhältnissen - die Entwicklung von Oberrheingraben und Alpenvorland - die Entstehung der Schichtstufenlandschaften - die Flussgeschichte von Donau und Rhein - die „heiße Phase“ mit Vulkanismus und Meteoriteneinschlägen - die kaltzeitliche Überformung der Landschaft - die Entstehung der von Menschenhand gestalteten Landformen - die Zukunft der süddeutschen Landschaft Die Verfasser stellen die Landschaftsgeschichte Süddeutschlands allgemein verständlich für einen breiten Leserkreis dar. Sie entwerfen zu den einzelnen Zeitphasen ein virtuelles Bild Süddeutschlands. Vergleiche - und vierfarbige Fotos - mit heutigen Landschaften außerhalb Europas ermöglichen es dem Leser überdies, eine bessere Vorstellung des einstigen Erscheinungsbildes von Süddeutschland zu entwickeln. In Exkursen werden interessante regionale Informationen vermittelt und auch Methoden, wie man zu den dargestellten Erkenntnissen gelangt. In der vorliegenden 2. Auflage wird ein ausführlicher Blick auf die Zukunft der süddeutschen Landschaft geworfen. Das mit zahlreichen vierfarbigen Grafiken, detaillierten Blockbildern und anschaulichen Fotos aufwändig gestalte Sachbuch will zum besseren Verständnis unseres heutigen Lebens- und Wirtschaftsraumes beitragen. Die ökologischen und ökonomischen Potenziale Süddeutschlands lassen sich ohne eine Berücksichtigung der Landschaftsgeschichte nicht erklären.
3481
Gewicht: g
3481

EINSELE, G. (2000):

Sedimentary Basins. 792 S., 354 Abb.,
[Basin dynamics, sedimentology, diagenesis, compaction, sequence stratigraphy.]
4249
Gewicht: g

EISBACHER, G.H. & FIELITZ, W. (2010):

Karlsruhe und seine Region. Nordschwarzwald, Kraichgau, Neckartal, südlicher Odenwald, Oberrhein-Graben, Pfälzerwald und westliche Schwäbische Alb. - 342 Seiten, 1 Tabelle, 67 Abb. (33 Farbbilder),

Sammlung Geologischer Führer, Band 103:

Karlsruhe liegt am Schnittpunkt von Oberrhein-Graben, Nordschwarzwald und Kraichgau sowie in der Nähe von Pfälzerwald, Neckartal und der Schwäbischen Alb.

Der geologische Aufbau dieser Regionen vom Kristallinen Sockel bis zu den jüngsten Bodenbildungen, ihre Struktur und deren erdgeschichtliche Entwicklung sowie ihre landschaftlichen Besonderheiten, die bislang nur in einer Flut einzelner Publikationen verfügbar waren, werden ausführlich beschrieben. Auch Hydrogeologie, Rohstoffe sowie geotechnische und energierelevante Besonderheiten finden Berücksichtigung.

Anhand von zahlreichen Exkursionsvorschlägen in neun Regionen wird die Region um Karlsruhe dem Leser eindrucksvoll und verständlich näher gebracht:

* Kristalliner Sockel und Germanische Tafel im Nordschwarzwald
* Oos-Rotliegend Becken
* Oberes Murgtal und Freudenstadt-Graben
* Einzugsgebiete der Enz, Nagold und Würm
* Stromberg-Heilbronn-Synklinale
* Östlicher Oberrhein-Graben und Kraichgau-Grabenschulter
* Neckartal und nördlicher Kraichgau
* Westlicher Oberrhein-Graben und Pfälzerwald
* Westliche Schwäbische Alb (Zollernalb und Hochzollern-Graben)

GPS-Koordinaten erlauben die einfache Planung fachspezifisch orientierter Ausflüge. Ein ausführliches Literaturverzeichnis rundet den Band ab, der eine komplette Neufassung des räumlich wesentlich enger umrissenen Bandes von Trunko (1984) ist.

Der Band richtet sich nicht nur an Geowissenschaftler, sondern wendet sich auch an alle Wanderer und Naturfreunde, die sich für die Geologie und Landschaft von Karlsruhe und seiner Region interessieren.

1289
Gewicht: g

ERBEN, H.K. (1953):

Über einige Otarionidae (Tril.) aus dem Mitteldevon der Eifel. 73-80, Abb. 1-3,
3490
Gewicht: g
Größeres Bild

ERDMANN, C. & PFEFFER, K.-H. (19??):

Sammlung Geographischer Führer: Eifel. 316 S., zahlr. Abb.,
[Klima, Kultur, römische Zeit, mittelalterliche Entwicklung u.v.m.]
3584
Gewicht: g
Größeres Bild

ERNST, H.U. & RUDOLPH, F. (2002):

Trilobiten weltweit. Die Welt der Dreilapper und ihr Spiegelbild in der Philatelie. The World of Trilobites and their Reflection in Philately. 118 S., 173 farbige Abb.,
[Alle bekannten Briefmarken, Stempel und Ganzsachen mit dem Motiv „Trilobit“ werden beschrieben, insgesamt über 100 Stück! Von jedem Trilobiten wird das entsprechende fossile Gegenstück beschrieben und abgebildet. Zudem gibt es zahlreiche Hintergrundinformationen über Trilobiten. Sehr empfehlenswert!]
2914
Gewicht: g

FAGERSTROM, J.A. (1982):

Stomatoporoids of the Detroit River Group and adjacent rocks (Devonian) in the vicinity of the Michigan Basin. ? S., ? Abb., ? Taf.,
2619
Gewicht: g

FARSAN, N.M. (1994):

Tentaculiten: Ontogenese, Systematik, Phylogenese, Biostratonomie und Morphologie. 128 S., 23 Abb., 15 Tab., 23 Taf.,
4264
Gewicht: g

FLICK, H. (2010):

Streifzüge durch die Erdgeschichte: Lahn-Dill-Gebiet. Riffe, Erz und kostbarer Marmor. - 128 S., 73 farb. Fotos u. Zeichn.,
Das Lahn-Dill-Gebiet umfasst in etwa den Raum zwischen den Städten Katzenelnbogen, Marburg und Wetzlar und gehört zum „Rheinischen Schiefergebirge“, dem größten zusammenhängenden Mittelgebirge in Deutschland. 380 Millionen Jahre Erdgeschichte haben dieses geologische Kleinod geprägt, das durch den Zusammenstoß zwischen Nord- und Südkontinenten entstanden ist. Die erdgeschichtlichen Zeugnisse sind mannigfaltig wie in kaum einer anderen Region. Begegnen Sie Riffen aus der „Südsee Mitteleuropas“, Erzlagerstätten auf Vulkanen oder dem berühmten „Lahnmarmor“, der diese Region weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt gemacht hat.
2143
Gewicht: g

FORTSCHR. GEOL. RHEINLAND UND WESTFALEN (1989):

Das Oberdevon des Rheinischen Schiefergebirges. 413 S., 72 Abb., 40 Tab., 22 Taf.,
2333
Gewicht: g

FØYN, S. / HEINTZ, A. (1939):

The Downtonian and Devonian Vertebrates of Spitsbergen. VIII. The English-Norwegian-Swedish Expedition 1939. Geological Results. 51 S., ? Abb.,
3250
Gewicht: g

FRECH, F. (1886-1902):

Lethaea geognostica oder Beschreibung und Abbildung der für die Gebirgs-Formationen bezeichendsten Versteinerungen. Lethaea palaeozoica. Textband II: Lieferung 1 (1897): 256 S., 31 Holzschnitte, 13 Taf., 3 Kt.; Lieferung 3 (1901): Dyas, 1. Hälfte. Allgemeine Kennzeichen. Fauna. bgrenzung und Gliederung. Dyas der Nordhemisphäre, 142 S., div. Taf.; Lieferung 4 (1902): Days 2. Die dyadische Eiszeit der Südhemisphäre und die Kontinentalbildungen triadischen Alters. Grenze des marinen Paläozoikum und Mesozoikum. Rückblick auf das paläozoische Zeitalter. 209 S., 186 Abb.;
[Mit Original-Papierumschlag. Viele schöne Litho-Tafeln.]
3408
Gewicht: g

FRIMAN, L. (1986):

Die devonischen Agnatha des rheinischen Schiefergebirges unter besonderer Berücksichtigung ihrer Histologie. 91 S., 8 Abb., 11 Taf.; Mit: FRIMAN, L.: Die devonischen niederen Wirbeltiere des Rheinischen Schiefergebirges (eine Auflistung aller Holotypen). 33 S.,
4262
Gewicht: g

FÜßL, M: & WEBER, B. (2009):

Streifzüge durch die Erdgeschichte: Nördliche Oberpfalz
Weißes Gold und schwarzer Basalt. - 144 S., 98 farb. Abb.,
Es gibt in Deutschland nur wenige Regionen wie die Oberpfalz, die auf einer vergleichbar kleinen Fläche über 500 Millionen Jahre Erdgeschichte bieten können. Selbst große Naturforscher wie Alexander von Humboldt und der Altmeister Carl Wilhelm von Gümbel waren fasziniert von ihr.
Die Autoren führen Sie mit diesem Buch an Orte, an denen man Geologie hautnah erleben und im wahrsten Sinne des Wortes begreifen kann.
Egal, ob Sie sich auf eine erdgeschichtliche Zeitreise begeben, beginnend mit den Gneis-Landschaften des Alten Gebirges, oder einen naturräumlichen Einstieg nehmen wollen – in jedem Falle werden Sie fasziniert sein von den Eindrücken, die dieses erdgeschichtliche „Kleinod“ bei Ihnen hinterlassen wird.
Eine Kurzbeschreibung der wichtigsten Geopfade sowie der geologischen Museen und Sammlungen der nördlichen Oberpfalz runden diesen handlichen Führer ab.

Die Buchreihe Streifzüge durch die Erdgeschichte befasst sich mit einer der faszinierendsten Geschichten der Erde - der Geschichte der Erde selbst. Verständlich, anschaulich und lebendig vermitteln namhafte Autoren einen Einblick in die spannende und äußerst bewegte Vergangenheit Mitteleuropas, erklären die oftmals spektakulären Prozesse als Ausdruck enormer, auch heute noch wirksamer Kräfte und führen Sie zu den vielfältigen Zeugnissen der einzelnen geologischen Epochen. Die Buchreihe soll motivieren, den Spuren der Erdgeschichte im Gelände zu folgen und die mit ihr untrennbar verbundene Entwicklung des Lebens auf unserem Planeten nachzuempfinden. In Verbindung mit vielfältigen, ergänzenden Informationen zu Lehrpfaden, Mineral- und Fossilfundstellen, Museen, Schaubergwerken u.v.m. stellt jeder Band die ideale geotouristische Reisebegleitung dar.
1912
Gewicht: g

GALTON, P.M. / JENSEN, J.A. (1979):

A New Large Theropod Dinosaur from the Upper Jurassic of Colorado. Mit: HINTZE, L.F.: Preliminary Zonations of Lower Ordovician of Western Utah by various taxa. Mit: STOKES, W.L: / MADSEN, J.H.: Environmental Significance of Pterosaur Tracks in the Navajo Sandstone (Jurassic), Grand County, Utah. Mit: HAMPTON, G.L.: Stratigraphy and archaeocyathans of Lower Cambrian Strata of Old Douglas Mountain, Steven County, Washington. Mit: SPRENG; W.C.: Upper Devonian and Lower Missisippian Strata on the Flanks of the Western Uintas. Mit 3 weiteren Artikeln. ? S., ? Abb.,
797
Gewicht: g

GAUGER, W. (1977):

Downton- und Devongeschiebe bei Heiligenhafen. 24 S., 2 Abb., 6 Tab.,
4189
Gewicht: g

GEYER, G. & SCHMIDT-KALER, H. (2009):

Den Main entlang durch das Fränkische Schichtstufenland. - 208 Seiten, 214 Farb- und 17 Schwarzweißabbildungen, 1 farbige geomorphologische Karte 1 : 600 000, 1 farbige geologische Übersichtskarte ca. 1 : 600 000.
Auf seinen 524 Kilometern von der Quelle im Grundgebirge des Fichtelgebirges bis zur Mündung in den Rhein durchfließt der Main das gesamte süddeutsche Schichtstufenland mit Jura, Keuper, Muschelkalk und Buntsandstein. Die beiden Autoren erläutern die Erdgeschichte dieser vielfältigen Landschaft, ergänzt durch zahlreiche Grafiken und Fotos, sehr anschaulich und nehmen oft Bezug auf kunstgeschichtlich und historisch interessante Örtlichkeiten. Die Exkursionen folgen im Wesentlichen, aber mit Abstechern, dem Maintalradweg. Die sieben Abschnitte umfassen: das Grundgebirge Ostbayerns – das Oberfränkische Bruchschollenland – die Obermain-Alb – den Keuper zwischen dem Steigerwald und den Haßbergen – das Main-Dreieck – das Main-Viereck sowie das Grundgebirge und das Perm des Vorspessarts.
3823
Gewicht: g
Größeres Bild

GEYER, O.F. & SCHOBER, T. & GEYER, M. (2003):

Sammlung geologischer Führer: Die Hochrhein-Regionen zwischen Bodensee und Basel. 526 S., 110 Abb., 3 Fotos,
Dieser Führer begleitet den Rhein vom Bodensee bis zum südlichen Oberrheingraben. Die Exkursionen verlaufen sowohl auf rechts- wie auf linksrheinischer Seite und beschreiben die Geologie (Schichtstufenland, Molasse, Tafeljura, Schwarzwald, Rheingraben) sowohl auf der schweizerischen, französischen und deutschen Seite.
3146
Gewicht: g

GILLILAND, P.M. (1993):

The skeletal morphology, systematics and evolutionary history of holothurians. 147 S., 19 Abb., 11 Taf.,
2197
Gewicht: g

GISCHLER, E. (1992):

Das devonische Atoll von Iberg und Winterberg im Harz nach Ende des Riffwachstums. 193 S., 43 Abb., 10 Tab., 16 Taf.,
1678
Gewicht: g
Größeres Bild

GOMEZ-ALBA, J.A.S. (1988):

Guía de Campo de los Fósiles de España y de Europa. 925 S., 5775 Abb., 38 Farbfotos,
Auf 388 (!) Tafeln werden Fossilien aus allen systematischen und stratigraphischen Bereichen gezeigt. Ein universelles Nachschlagewerk und Bestimmungsbuch für unzählige europäische (auch deutsche und marokkanische) Fossilien. Sehr hohe Druckqualität und Ausstattung. Auch ohne Spanischkenntnisse wird jeder Sammler von dem Werk profitieren, denn aus den Tafelerläuterungen sind alle wesentlichen Informationen zu entnehmen.
4243
Gewicht: g

GÖTZ, J. & SCHROTT, L. (2010):

Das Reintal. Geomorphologischer Lehrpfad am Fuße der Zugspitze. Eine Wanderung durch Raum und Zeit mit einem Einblick in moderne geowissenschaftliche Arbeitsweisen. - 104 S., 80 Farb- und 3 Schwarzweißabbildungen, 12 Tabellen.
Dieses Buch begleitet den Wanderer auf dem Weg durch das Reintal. An 11 Haltepunkten informiert der Wanderweg (801/R2) über die landschaftsgeschichtliche Entwicklung des Reintals und der Zugspitze. Mit einer kurzen Einführung in die geologische Geschichte der Alpen und des Reintals sowie über die Gesteine der Partnachklamm folgen die thematischen Schwerpunkte im Verlauf des Lehrpfades auch einer zeitlichen Ordnung: Sie nähern sich der Gegenwart und schließen den Lehrpfad mit jungen Gletscherständen und Karstphänomenen am Zugspitzplatt und zuletzt mit dem viel diskutierten (schmelzenden) Permafrost an der Zugspitze ab. Der inhaltliche Schwerpunkt des Lehrpfades liegt jedoch im Reintal selbst. Darum deckt die relativ kurze, landschaftlich jedoch sehr reizvolle Wanderung bis zum Oberen Reintalanger (nur wenig oberhalb der Reintalangerhütte) bereits 9 der 11 Haltepunkte des Lehrpfades ab. Als Abschluss des Buches werden die im Reintal angewandten geomorphologischen Untersuchungsmethoden und -techniken erläutert. Auf jeweils einer Seite werden die am Weg liegenden Hütten zur Rast und zum Übernachten vorgestellt.
3542
Gewicht: g

GRIFFITHS, P.J. (1996):

The isolated Archaeopteryx feather. 26 S., 10 Taf.; mit: Reichholf, J.H.: Die Feder, die Mauser und der Ursprung der Vögel. 12 S., 4 Abb.; mit: OSTROM, J.H.: The questionable validity of Protoavis. 4 S., 3 Abb.; mit: POLZ, H.: Eine Form-C-Krebslarve mit erhaltenem Kopfschild (Crustacea, Decapoda, Palinuroidea) aus den Solnhofener Plattenkalken. 8 S., 3 Abb., 1 Taf.; mit: BECHLY, G. & NEL, A. & MARTINEZ DELCLOS, X.: Redescription of Nannogomphus bavaricus from the Upper Jurassic of Germany, with an analysis of its phylogenetic position (Odonata: Anisoptera: Gomphidae or Libelluloidea). 15 S., 1 Taf.; mit: MARTINEZ DELCLOS, X. & NEL, A.: Discovery of a new Protomyrmeleontidae in the Upper Jurassic of Germany (Odonata: Archizygoptera). 7 S., 2 Abb.; mit: GALL, J.-C. et al.: Decouverte de Limules dans les Calcaires Lithographiques de Cerin (Kimmeridgium, France). 6 S., 1 Abb.; mit: WEICKMANN, D.: Spinnen - 400 Millionen Jahre alt. 5 S., 2 Abb., 4 Tab.;
3447
Gewicht: g

GROSS, W. (1933):

Die Fische des baltischen Devons. 74 S., 34 Abb., 6 Taf., mit: TRIPP, Die Favositen Gotlands. 68 S., 53 Abb., 10 Taf.; mit: KÜHN, O.: Das Becken von Isfahan-Saidabad und seine altmiocäne Korallenfauna. 78 S., 8 Abb., 3 Taf.;
3433
Gewicht: g

GROSS, W. (1971):

Downtonische und dittonische Acanthodier-Reste des Ostseegebietes. 1-82, 28 Abb., 10 taf.; Mit: RICCARDI, A.C. & WESTERMANN, G.E.G. & LEVY, R.: The Lower Cretaceous ammonitina Olcostephanus, Leopoldia, and Favrella from West-Central Argentina. 83-121, 19 Abb., 4 Taf.; Mit: WENDT, J.: Fossil-Lagerstätten 12. Genese und Fauna submariner sedimentärer Spaltenfüllungen im mediterranen Jura. 122-192, 20 Abb., 7 Tab., 4 Taf.,
3884
Gewicht: g

GRÜNDEL, J. (2003):

Die Gastropoden der Dogger-Geschiebe Deutschlands und der nordwestlichen Polens. - 104 S., 27 Taf.;
Rund 100 Arten werden behandelt, eine gute Bestimmungshilfe.
4250
Gewicht: g

GÜNTHER, D. (2010):

Der Schwarzwald und seine Umgebung. Geologie - Mineralogie - Bergbau - Umwelt und Geotourismus. - 302 Seiten, 85 Abbildungen, 10 Tabellen, 78 Farbbilder,
Sammlung geologischer Führer, Band 102.

Der Autor vermittelt erstmals einen aktuellen, umfassenden Überblick über die Geologie und Mineralogie des gesamten Schwarzwaldes und seiner unmittelbaren Umgebung.

Im allgemeinen Teil wird die Petrographie und Geologie des Grund- und Deckgebirges behandelt und dessen Entstehung und Zusammenhänge nach den neuesten Erkenntnissen erläutert. Weitere Kapitel behandeln Thermalquellen im Schwarzwald, Hydrologie, Erosion und Verkarstung, Bergbau, Metallverhüttung, Umweltverschmutzung, Energiegewinnung und Geotourismus.

Im Exkursionsteil werden Geologie, Gesteine, Minerale und Lagerstätten anhand von 21 Exkursionen im Schwarzwald mit 265 Aufschlüssen vorgestellt.
Auf Exkursionen in die an den Schwarzwald angrenzenden Gebiete wie Hegau und Kaiserstuhl wurde verzichtet, da es dafür bereits geologische Führer gibt. Neben genauen Wegbeschreibungen erleichtern Gauß-Krüger-Koordinaten das Auffinden der behandelten Aufschlüsse.
Zahlreiche schwarzweiße und farbige Abbildungen, ein Orts- und Sachverzeichnis sowie ausführliche Literaturangaben zum Thema Schwarzwald runden den Band ab.

Leserkreis: Der Band verfolgt das Ziel, den aktuellen Stand des Wissens über den Schwarzwald, seine Gesteine, Minerale, Lagerstätten und deren Entstehung nicht nur einem engen Kreis von Fachleuten zu erläutern, sondern auch einen größeren Kreis von interessierten Freunden des Schwarzwaldes anzusprechen.
3975
Gewicht: g
Größeres Bild

HAGDORN, H. (2004):

Muschelkalkmuseum Ingelfingen. 88 S., sehr viele farbige Abb.,
Best.-Nr.: 16-314
Gewicht: g

HAHN, G. & R. (1975):

Die Trilobiten des Oberdevon, Karbon und Perm. 127 S., 4 Abb., 5 Tab., 12 Taf.,
Best.-Nr.: 16-1781
Gewicht: g

HAILWOOD, E.A. / KIDD, R.B. (1993):

High Resolution Stratigraphy. 360 S., 200 Abb.
[Recent advances in late Cenozoic stratigraphic resolution; Improved stratigraphic resolution on longer time scales; Integration of information from several stratigraphic techniques; Devonian goniatite stratigraphy; Cretaceous foraminiferal events; u.v.m.]
1959
Gewicht: g

HALLER, J. (1973):

Die ordovizische Trilobitengattung Chasmops aus baltoskandischen Geschieben. 48 S., 6 Abb., 2 Tab., 17 Taf.; Mit: SCHRANK, E.: Trilobiten aus Geschieben der oberkambrischen Stufen 3 - 5. 53 S., 5 Abb., 1 Tab., 15 Taf.; Mit: VOIGT, E.: Vinelloidea CANU, 1913 (angebliche jurassische Bryozoa Ctenostomata) = Nubeculinella CUSHMAN, 1930 (Foraminifera). 8 S., 1 Taf.; Mit: WEYER, D.: Über Rhopalolasma HUDSON, 1936 (Anthozoa, Rugosa, Karbon). & Famennelasma gen. nov. (Anthozoa Rugosa) aus der Cephalopoden-Fazies des mitteleuropäischen Oberdevons. & Über Protozaphrentis YÜ, 1957 (Anthozoa, Rugosa, Mittelordoviz). 32 S., 7 Abb., 2 Taf.; Mit: GALLE, A. / WEYER, D.: Bitraia gen. nov. (Anthozoa, Rugosa) aus dem Mittelordoviz der CSSR. 8 S., 4 Taf.,
[Ein sehr gutes Bestimmungsbuch für Trilobiten aus den kambrischen Stinkkalken und für die ordovizische Gattung Chasmops. Ein klassisches Standardwerk.]
9783510492275
Gewicht: g

HANEKE, J., LANG, R. & RÖHING, H.-G. (2012):

GeoTop 2012. Landschaften und ihr Geopotential.
16. Internationale Jahrestagung der Fachsektion Geotop in der Deutschen Gesellschaft für Geowissenschaften, Kirchheimbolanden, 17.-18. Mai 2012. - 113 Seiten, 101 Abbildungen, 1 Tabelle,
Im Tagungsband sind die Vortragskurzfassungen und Posterbeiträge zum Thema „Landschaften und ihr Geopotential“ enthalten. Unter dem Begriff "Geopotential" können unterschiedliche Aspekte verstanden werden. Von touristischen Geo-Attraktionen, über naturwissenschaftlich wertvolle Geotope, bis wirtschaftlich bedeutsame Rohstoffvorkommen.

Vor allem sind zusätzlich die Einführung in die Geologie des Donnerbergkreises und zwei Exkursionsbeschreibungen für Geowissenschaftler, Naturschützer, Landschaftsplaner, Regionalentwickler, Vertreter von Tourismus-Institutionen und geologisch interessierte Laien interessant: Die erste Exkursion behandelt die Thematik der Geologie, Vulkanologie und Landschaftsgeschichte des unterpermischen Donnersberg-Rhyolith-Domes in der Nordpfalz. Die zweite, beleuchtet die Thematik des Geotourismuses im Donnerbergkreis und Beispiele für die Inwertsetzung von Geotopen.

umweltjournal 21.06.2012
2896
Gewicht: g

HARPER, C.W. (1973):

Brachiopods of the Arisaig Group (Silurian - Lower Devonian) of Nova Scotia. ? S., ? Abb., ? Taf.,
3899371720
Gewicht: g

HAUFF, R.-B., HEUNISCH, C., HOCHSPRUNG, U., ILGER, J.-M., JOGER, U., KLOPSCHAR, M., KOSMA, R., KRÜGER, F.-J., THIES, D. & ZELLMER, H. (2014):

Jurameer: Niedersachsens versunkene Urwelt. - 96 S., zahlr. farb. Abb.,
Wo sich heute das Braunschweiger Land befindet, lan in der Jurazeit (vor 201 bis 145 Millionen Jahren) ein Schelfmeer. Die Lebewesen dieses Meeres werden anhand von Fossilien aus dem Braunschweiger Land, zum Teil auch anderer Gebiete, vorgestellt. Wie es in diesem Meer unter Wasser damals ausgesehen haben mag und welche Tiere dort lebten, veranschaulicht ein großes, ausklappbares Lebensraumbild.
4314
Gewicht: g

HAUFF, R.-B., HEUNISCH, C., HOCHSPRUNG, U., ILGER, J.-M., JOGER, U., KLOPSCHAR, M., KOSMA, R., KRÜGER, F.-J., THIES, D. & ZELLMER, H. (2014):

Jurameer: Niedersachsens versunkene Urwelt. - 96 S., zahlr. farb. Abb.,
Wo sich heute das Braunschweiger Land befindet, lan in der Jurazeit (vor 201 bis 145 Millionen Jahren) ein Schelfmeer. Die Lebewesen dieses Meeres werden anhand von Fossilien aus dem Braunschweiger Land, zum Teil auch anderer Gebiete, vorgestellt. Wie es in diesem Meer unter Wasser damals ausgesehen haben mag und welche Tiere dort lebten, veranschaulicht ein großes, ausklappbares Lebensraumbild.
4400
Gewicht: g

HAUNER, U. (2015):

Innerer Bayerischer Wald – Hoher Bogen, Lamer Winkel, Arber-Kaitersberg, Nationalpark und Dreisessel. - 168 Seiten, 233 Farb- und 12 Schwarzweißabbildungen, 3 Tabellen, 15 geologische Routenkarten, 1 topografische und 1 geologische Übersichtskarte. Paperback.
Wanderungen in die Erdgeschichte, Band 31.
3621
Gewicht: g
Größeres Bild

HAUSER, J. & HAUSER, A. (2002):

Oberdevonische Echinodermen aus den Dolomit-Steinbrüchen von Wallersheim-Loch (Rheinisches Schiefergebirge, Prümer Mulde, Eifel). 83 S., 56 Abb., 9 Tab., Taf.,
[Der vierte Band über devonische Crinoiden der Eifel.]
3200
Gewicht: g
Größeres Bild

HAUSER, J. (1999):

Die Crinoiden der Frasnes-Stufe (Oberdevon) vom Südrand der Dinant-Mulde (Belgische und französische Ardennen). 156 S., 45 Abb., 46 Tab., 38 Taf.,
[Neue Funde und neue Forschungsergebnisse. Ein Nachtrag zu der umfassenden Monographie der Eifel-Crinoiden. Enthält auch 7 Tafeln mit Brachiopoden.]
3622
Gewicht: g
Größeres Bild

HAUSER, J. (2001):

Neubeschreibung mitteldevonischer Eifel-Crinoiden aus der Sammlung Schultze (Museum of Comparative Zoology, The Agassiz Museum, Harvard University, Mass., USA), nebst einer Zusammenstellung der Eifelcrinoiden (Holotypen) der Goldfuss-Sammlung. 198 S., 126 Abb., 27 Tab., 28 Taf.,
Best.-Nr.: 16-3257
Gewicht: g
Größeres Bild

HEIDELBERGER, D. (2000):

Mitteldevonische (Givetische) Gastropoden (Mollusca) aus der Lahnmulde (südliches Rheinisches Schiefergebirge). 291 S., 22 Taf.,
Best.-Nr.: 16-2327
Gewicht: g

HEINTZ, A. (1929):

The Downtonian and Devonian Vertebrates of Spitsbergen. II. Acanthaspida. 81 S., ? Abb.,
Best.-Nr.: 16-2328
Gewicht: g

HEINTZ, A. (1929):

The Downtonian and Devonian Vertebrates of Spitsbergen. III. Acanthaspida, - Nachtrag. 20 S., ? Abb.,
Best.-Nr.: 16-3423
Gewicht: g

HEINTZ, A. (1932):

Beitrag zur Kenntnis der devonischen Fischfauna Ost-Grönlands. 27 S., ? Abb.,
Best.-Nr.: 16-2332
Gewicht: g

HEINTZ, A. (1937):

The Downtonian and Devonian Vertebrates of Spitsbergen. VI. Lunaspis-Arten aus dem Devon Spitzbergens. 25 S., ? Abb.,
Best.-Nr.: 16-2335
Gewicht: g

HEINTZ, N. (1960):

The Downtonian and Devonian Vertebrates of Spitsbergen. X. Two new species of the genus Pteraspis from the Wood Bay Series in Spitsbergen. 13 S., ? Abb.,
508
Gewicht: g
508-2

HENNINGSEN, D. / KATZUNG, G. (2006):

Einführung in die Geologie Deutschlands. 7. Auflage. - 234S., 53 farb. Abb.,
Die Neuauflage wurde, vor allem was den östlichen Teil Deutschlands betrifft, stark überarbeitet.
Best.-Nr.: 16-3641
Gewicht: g
Größeres Bild

HEPWORTH, C. (2001):

The Geology of Ireland. 531 S., div. Abb.,
[Eine umfassende Darstellung der Geologie Irlands. 19 Kapitel vom Präkambrium bis zum Quartär. Paperback.]
Best.-Nr.: 16-3640
Gewicht: g
Größeres Bild

HEPWORTH, C. (2001):

The Geology of Ireland. 531 S., div. Abb.,
[Eine umfassende Darstellung der Geologie Irlands. 19 Kapitel vom Präkambrium bis zum Quartär. Gebundene Ausgabe.]
Best.-Nr.: 16-2387
Gewicht: g

HILL, D. (1954):

Coral faunas from the Silurian of New South Wales and the Devonian of Western Australia. ? S., ? Abb., ? Taf.,
2343
Gewicht: g

HÖEG, O.A. (1942):

The Downtonian and Devonian Flora of Spitsbergen. 227 S., ? Abb.,
4413
Gewicht: g

HOFBAUER, G. (2016):

Vulkane in Deutschland. - 224 S., 235 farbige Illustr., mit GPS-Angabe der wichtigsten Exkursionspunkte
Vulkane in Deutschland? Ja, die gibt es, und zwar zuhauf! Der Vulkanismus hat viele Landschaften geprägt und Zeugen seiner Aktivität hinterlassen, wie etwa Schlackenkegel, Maare und erstarrte Lavaströme. Dieses Buch bietet eine übersichtliche und reich bebilderte Darstellung der deutschen Vulkangebiete und lädt ein, diese selbst zu erkunden.
Best.-Nr.: 16-3448
Gewicht: g

HOFKER, J. (1968):

Tertiary Foraminifera of Coastal Ecuador. Lower Oligocene and Lower Miocene. 1-59, 9 Abb., 25 Taf.; Mit: HAAS, W.: Trilobiten aus dem Silur und Devon von Bithynien (NW-Türkei). 60-207, 61 Abb., 3 Tab., 12 Taf.,
Best.-Nr.: 16-2613
Gewicht: g

HOUSE, M.R. & ZIEGLER, W. (1997):

On sea-level fluctuations in the Devonian. 146 S., 70 Abb., 3 Tab.,
1457
Gewicht: g

HOUSE, M.R. (1978):

Devonian ammonoids from the Appalachians and their bearing on international zonation and correlation. 70 S., 10 Taf.,
1455
Gewicht: g

HOUSE, M.R. (1979):

The Devonian System. 353 S., div. Abb., 1 Taf.,
Best.-Nr.: 16-1782
Gewicht: g

HUGHES, C.P. / RICKARDS, R.B. (19??):

Paleoecology and Biostratigraphy of Graptolites. ? S., ? Abb.
[Jeder, der mit Graptolithen arbeitet, benötigt dieses Buch.]
3546
Gewicht: g

INTERNATIONAL GEOLOGICAL CONGRESS (1968):

Report of the 23. Session Czechoslovakia 1968. Guide-Books to exkursions: 50 numbers.
[50 geologische Führer zu Exkursionen rund um Prag, der Tschechischen Republik und in das benachbarte Ausland. Mit Aufschluss-Skizzen und Faunen-Listen.]
3545
Gewicht: g

INTERNATIONAL GEOLOGICAL CONGRESS (1968):

Report of the 23. Session Czechoslovakia 1968. Volume of Abstracts. 369 S.,
3544
Gewicht: g

INTERNATIONAL GEOLOGICAL CONGRESS (1968):

Report of the 23. Session Czechoslovakia 1968. Proceedings for Congress’ sections and Symposia: 20 Volumes, Prague 1970.
3576
Gewicht: g
Größeres Bild

JANSEN, U. & KÖNIGSHOF, P. & STEININGER, F. (2002):

Zeugen der Erdgeschichte. Ein Reiseführer zu den schönsten Fossilien in deutschen Naturkundemuseen. 97 S., 194 Abb.,
[48 Museen, nach einzelnen Bundesländern gruppiert, beschreiben ihre schönsten paläontologischen Objekte. Ein Reiseführer, der die Faszination und Ästhetik fossiler Lebensformen wiederspiegelt und den Lesern den Weg zu diesen Schausammlungen weist.]
3526
Gewicht: g

JANSEN, U. (2001):

Morphologie, Taxonomie und Phylogenie unter-devonischer Brachiopoden aus der Dra-Ebene (Marokko, Prä-Sahara) und dem Rheinischen Schiefergebirge (Deutschland). 389 S., 35 Abb., 25 Tab., 34 Taf.,