Süddeutschland
Wüttemberg, Schwäbische Alb, u.a.
!
1191
Gewicht: g

ADAM / BLOOS / ZIEGLER (1987):

Das Stuttgarter Quartär. 44 S., 44 Abb., 4 Farbb., 1 Tab.,
1877
Gewicht: g

ADAM, K.D. (1957-59):

Mittelpleistozäne Caniden aus dem Heppenloch bei Gutenberg (Württemberg). 46 S., ? Abb.,
672
Gewicht: g

BERZ, K. (1930):

Festsitzende Foraminiferen aus dem schwäbischen Braunen Jura und ihr Vorkommen auf Ooiden. ? S., ? Abb., ? Taf.,
2991
Gewicht: g

CAPPETTA, H. (1991):

Decouverte de nouvelles faunes de sélaciens (Neoselachii) dans les phosphates maastrichtiens de la mer rouge, Egypte. Mit: SCHMIDT-KITTLER, N. & HEIZMANN, E.P.J.: Prionogale breviceps n.gen. n.sp. - Evidence of an unknowm major clade of Eutherians in the Lower Miocene of East Africa. Mit: SAH, R.B. & KIRCHNER, M. & SCHAUDERNA, H. & SCHLEICH, H.H.: Diatomites and their Fossils from Kathmandu Valley, Central Nepal. Mit: SEYED-ENAMI, K. & SCHAIRER, G. & AGHANABATI, A.A. & FAZL, M.: Ammoniten aus dem Bathon der Gegend von Tabas - Nayband (Zentraliran). Mit: SCHAIRER, G. & SCHLAMPP, V.: Cymoceras (Ammonitina, Ochetoceratina) von Esselberg. Mit: BARTHELT, D. & FEJFAR, O. & PFEIL, F.H. & UNGER, E.: Notizen zu einem Profil der Selachier-Fundstelle Walbertsweiler im Bereich der miozänen Oberen Meeresmolasse Süddeutschlands. 208 S., 36 Abb., 27 Tab., 30 Taf.;
3360
Gewicht: g

DIETL, G. (1994):

Der hochstetteri-Horizont - ein Ammonitenfaunen-Horizont (Discus-Zone, Ober-Bathonium, Dogger) aus dem Schwäbischen Jura. 39 S., 7 Abb., 1 Tab., 13 Taf.,
3446
Gewicht: g

DORN, P. (1935):

Die Hammatoceraten, Sonninien, Ludwigien, Dorsetensien und Witchellien des süddeutschen, insbesondere Fränkischen Doggers. 96 S., 16 Taf.,
399
Gewicht: g

GEYER, O.F. & GWINNER, M.P. (2011):

Geologie von Baden-Württemberg. 5. völlig neu bearbeitete Auflage. - 627 Seiten, 185 Abbildungen, 4 Tabellen,
Seit der ersten Auflage 1964 hat sich dieses Werk als Standardwerk etabliert und liegt nun in vollständig neu bearbeiteter und aktualisierter 5. Auflage vor. Diese berücksichtigt die umfangreichen Forschungsergebnisse seit Erscheinen der 4. Aufl. (1991) und fasst den aktuellen geologischen Kenntnisstand in einem einzigen Band zusammen.
Auf die einleitende Darstellung der mehr als zwei Jahrhunderte umfassenden Erforschungsgeschichte folgt eine Übersicht der Naturräume, des allgemeinen geologischen Aufbaus und der erdgeschichtlichen Entwicklung Baden-Württembergs.
Den Hauptteil des Buches bildet — wie in den vorherigen Auflagen — die detaillierte Darstellung der Gesteinsfolge des Landes und ihrer regionalen Faziesentwicklungen. Dem Grundgebirge, dem nicht-metamorphen Paläozoikum sowie dem Tertiär und der landschaftsgeschichtlichen Entwicklung wird breiterer Raum gegeben als in früheren Auflagen. Erstmals wird dabei die aktuell gültige, in den vergangenen Jahren länderübergreifend abgestimmte stratigraphische Nomenklatur verwendet.

Sedimentations- und Klimageschichte sowie die tektonische Entwicklung des Landesgebietes werden ebenfalls ausführlicher erläutert. Dabei werden die Zusammenhänge zwischen der Geologie Baden-Württembergs und benachbarter Regionen berücksichtigt. Abschließend sind den Wechselbeziehungen zwischen menschlicher Tätigkeit und ihren geologischen Voraussetzungen eigene Kapitel gewidmet. Ein detailliertes Register und umfangreiche Hinweise (mehr als 50% jünger als die 4. Auflage) auf weiterführende Literatur vervollständigen das Werk.

Das Buch richtet sich dabei sowohl an Wissenschaftler und Lehrer an Schulen und Hochschulen als auch an Studierende sowie an alle erdgeschichtlich Interessierten, die sich mit der Vielfältigkeit von Gesteinsaufbau und Fossilien des Landes beschäftigen.
2099
Gewicht: g

GEYER, O.F. / GWINNER, M.P. (1984):

Sammlung geologischer Führer: Die Schwäbische Alb und ihr Vorland. 275 S., 36 Abb., 14 Taf.,
2990
Gewicht: g

GÖHLICH, U.B. (1998):

Elephantoidea (Proboscidea Mammalia) aus dem Mittel- und Obermiozän der oberen Süßwassermolasse Süddeutschlands: Odontologie und Osteologie. 245 S., zahlr. Abb., 18 Taf.,
335
Gewicht: g
Größeres Bild

HAGDORN, H.

Neue Forschungen zur Erdgeschichte von Crailsheim. 256 S., 167 Abb.,
[Im Mittelpunkt steht der Raum Crailsheim mit seinen Sedimenten und Fossilien.]
Best.-Nr.: 16-3511
Gewicht: g

HAHN, W. (1968):

Die Oppeliidae und Haploceratidae (Ammonoidea) des Bathoniums (Brauner Jura e) im südwestdeutschen Jura. 66 S., 10 Abb., 5 Taf.; Mit: MÜNZING, K.: Molluskenfaunen aus altpleistozänen Neckarablagerungen. 16 S.; Mit: MÜNZING, K.: Das Tertiär des Bussen (Nördliches Oberschwaben).
Best.-Nr.: 16-3513
Gewicht: g

HAHN, W. (1971):

Die Tulitidae, Sphaeroceratidae und Clydonoceratidae (Ammonoidea) des Bathoniums (Brauner Jura e) im südwestdeutschen Jura. 68 S., 13 Abb., 21 Tab., 9 Taf.; Mit: HÖLDER, H.: Ein Aulacostephanus-Verwandter im Weißen Jura Epsilon des schwäbischen Jura. 6 S., 1 Abb., 1 Taf.; Mit: MÜNZING, K.: Pleistozäne Molluskenfaunen aus dem Heilbronner Raum. 10 S., 1 Abb., 3 Tab.;
1204
Gewicht: g

HARLOFF, J. (1993):

Ostracoden des Unter-Pliensbachiums in Baden-Württemberg. 214 S., 75 Abb., 9 Tab., 14 Taf.,
Best.-Nr.: 16-332
Gewicht: g

HEGELE, A. / LANG, W. / ROCKENBAUCH, D. (1991):

Jura-Sammlung Dr. Engel. Erdgeschichte und Landschaft in Schwaben. 96 S., 90 Abb.,
[Ein Museums- und Naturführer.]
1193
Gewicht: g

HEIZMANN, E. (1992):

Das Tertiär in Süddeutschland. 61 S., 47 Abb., 19 Farbb.,
1367
Gewicht: g

HESS, H. (1991):

Neue Schlangensterne aus dem Toarcium und Aalenium des Schwäbischen Jura (Baden Württemberg). 10 S., 8 Abb.,
Best.-Nr.: 16-3656
Gewicht: g

HOLDERMANN, C.S. & MÜLLER-BECK, H. & SIMON, U. (2001):

Eiszeitkunst im süddeutsch-schweizerischen Jura. 142 S., sehr viele, meist farbige Abb.,
[Anfänge der Kunst. Gebundene Ausgabe.]
1368
Gewicht: g

JANZ, H. (1992):

Die miozänen Süßwasserostracoden des Steinheimer Beckens (Schwäbische Alb, Süddeutschland). 117 S., 20 Abb., 18 Tab., 18 Taf.,
3915
Gewicht: g
Größeres Bild

KMENT, K. (2004):

Von Bad Tölz zur Isarquelle. - 152 Seiten, 3 farbige und 184 Schwarzweiß-Abbildungen, 1 farbige geologische Karte 1 : 200 000, 1 farbige Routenkarte 1 : 225 000 und 1 farbige stratigraphische Tabelle.

Erstmalig widmen sich die »Wanderungen in die Erdgeschichte« hiermit der Alpengeologie. In den einleitenden Kapiteln werden die Entstehung der Alpen und deren tektonische Einheiten erläutert. Ein Kapitel über die wirtschaftliche Nutzung der Gesteine schließt diesen Teil ab.

Die Exkursionen liegen rechts und links der Isar zwischen Bad Tölz und der »Isarquelle« und folgen weitgehend den tektonischen Einheiten. Die landschaftlich besonders reizvollen Tagestouren verlaufen größtenteils in niederen bis mittleren Höhen und erreichen maximal 1900 m. Die Exkursion aufs Brauneck erfolgt z.T. mit der Seilbahn. Zahlreiche Fossilfundstellen werden aufgesucht und eine Auswahl der gefundenen Fossilien wird abgebildet. Den abschließenden Höhepunkt des Buches bildet die ganz auf österreichischem Staatsgebiet liegende Exkursion zum Isar-Ursprung und zur »Isarquelle« im Hinterautal, wobei auch die Reste des benachbarten Salzbergbaus in Hall aufgesucht werden können. Der Autor geht auch auf wirtschaftlich und kulturell bedeutende Aspekte, z.B. den historischen Bergbau, Steinbrüche und archäologische Funde ein.

Das Buch ist für alle zu empfehlen, die wissen wollen, wie die erwanderte Landschaft entstanden und das Gebirge aufgebaut ist. Es bietet sich besonders für die Vor- und Nachbereitung der Wanderungen an.

3543
Gewicht: g

KUTSCHER, M. (1997):

Bemerkungen zu den Plattenkalk-Ophiuren, insbesondere Geocoma carinata (v. Münster, 1826). 10 S., 1 Abb., 2 Taf.; mit: THIES, D. & ZAPP, M.: Ein Lepidotes (Actinopterygii, Semionotiformes) aus den Plattenkalken (Oberjura, oberes Kimmeridgium) bei Schamhaupten (Süddeutschland). 15 S., 7 Abb.; mit: RENESTO, S. & VIOHL, G.: Aa Sphenodontid (Reptilia, Diapsida) from the Late Kimmeridgian of Schamhaupten (Southern Franconian Alb, Bavaria, Germany). 20 S., 9 Abb.; mit ENGESER, T. & KEUPP, H.: Zwei neue Gattungen und eine neue Art von vampyromorphen Tintenfischen (Coleoidea, Cephalopoda) aus dem Untertithonium von Eichstätt. 12 S., 7 Abb.; mit: POLZ, H.: Der Carapax von Mayrocaris (Thylacocephala, Conchyliocarida). 13 S., 2 Abb., 3 Taf.; mit: KOHRING, R. & SACHS, O.: Erhaltungsbedingungen und Diagenese fossiler Vogeleischalen aus dem Nördlinger Ries (Miozän, MN 6). 24 S., 8 Abb.; mit: VIOHL, G.: Chinesische Vögel im Jura-Museum. 6 S., 3 Taf.; mit: YALDEN, D.W.: Climbing Archaeopteryx. 2 S., 1 Abb.; mit: CHIAPPE, L.M.: Climbing Archaeopteryx? A response to YALDEN. 4 S., 1 Abb.;
1855
Gewicht: g

LINCK, O. (1961):

Lebensspuren niederer Tiere (Evertebraten) aus dem württembergischen Stubensandstein (Trias, Mittlerer Keuper 4) verglichen mit anderen Ichnocoenosen des Keupers. 29 S., ? Abb.,
673
Gewicht: g

OHMERT, W. / ZEISS, A. (1980):

Ammoniten aus den Hangenden Bankkalken (Unter-Tithon) der schwäbischen Alb. 50 S., 3 Abb., 14 Taf.,
Best.-Nr.: 16-331
Gewicht: g
Größeres Bild

SCHLAMPP, V. (1991):

Malm-Ammoniten. Bestimmungsatlas der Gattungen und Untergattungen aus dem Oberjura Südwestdeutschlands, der Schweiz und angrenzender Gebiete. 184 S., 100 Abb., 35 Taf.,
[Eine aus der Praxis entwickelte Bestimmungshilfe für die schwieriege Gruppe der Malm-Ammoniten. Die exakte Beschreibung geht speziell ein auf die Unterschiede zwischen den gattungen und die Verwechslungsmöglichkeiten.]
482
Gewicht: g

SCHLEICH, H.-H. (1981):

Jungtertiäre Schildkröten Süddeutschlands unter besonderer Berücksichtigung der Fundestelle Sandelzhausen. 372 S., 31 Abb., 48 Diagr., 36 S. Tab., 19 Taf.,
3914
Gewicht: g
Größeres Bild

SCHMIDT-KALER, K. (2012):

Das Walberla. Ein Weißjura-Zeugenberg vor der Frankenalb. 2. Auflage. - 120 Seiten, 21 Farbtafeln (mit 90 Abb., 3 Routenkarten und 1 geol. Spezialkarte 1 : 15 000), 127 Schwarzweiß-Abbildungen, 1 Tabelle, 1 geologische und 1 Routenkarte 1 : 150 000.
Wie kaum ein anderer Berg eignet sich das Walberla zur Einführung in den Aufbau der Jura-Schichten und mit seiner umfassenden Aussicht für einen Überblick über das Vorland zur Fränkischen Schweiz bis in den Mittleren Keuper bei Erlangen. Zwei Exkursionen werden beschrieben: Die erste Etappe von Exkursion A führt von Erlangen über die Bierkeller und die alten Steinbrüche am Burgberg zum Rathsberg, weiter nach Atzelsberg und Marloffstein. Die zweite Etappe führt weiter über das Hetzles nach Leutenbach und schließlich auf das Walberla. Exkursion B beginnt in Forchheim und führt über den Kellerberg und durch Unterweilersbach zur Heiligen Walburga auf dem Walberla.
3191
Gewicht: g
Größeres Bild

SCHOLZ, H. (1995):

Bau und Werden der Allgäuer Landschaft. Zwischen Lech und Bodensee - Eine süddeutsche Erd- und Landschaftsgeschichte. 306 S., 134 Abb., 47 Taf.,
Mit dieser völlig neubearbeiteten Auflage legt Herbert Scholz wieder ein Werk vor, das sich in erster Linie an interessierte Laien, Biologie- wie Geographielehrer, Geologiestudenten, aber auch an Fachkollegen wendet. Eine Flut von Erkenntnissen in den letzten Jahrzehnten erlaubt es jetzt, von der Geschichte des Allgäus ein Bild von nie geahnter Genauigkeit zu zeichnen. Herbert Scholz lädt den Leser ein, der Vergangenheit und Gegenwart der Allgäuer Landschaft zwischen Lech und Bodensee nachzuspüren. Es gelang ihm, die komplizierten Vorgänge der sich über viele Jahrmillionen hinziehenden Gebirgsbildung leicht faßlich zu schildern und die Entwicklung der Tier- und Pflanzenwelt darzustellen. Für Fossilsammler sind die häufigsten Versteinerungen und die Fundmöglichkeiten eingehend beschrieben worden. Gegenüber der vorhergehenden Auflage wurden vor allem die Kapitel über das Alpenvorland, die Molasse und das Quartär wesentlich erweitert, die Zahl der Textabbildungen mehr als verdoppelt. Entstanden ist wieder ein prächtiges Buch, dem die stimmungsvollen Landschaftszeichnungen von Udo Scholz und die ausgezeichneten, meist farbigen Fototafeln ein besonderes Gepräge geben.
4407
Gewicht: g

SCHWEIGERT, G. & MAISCH, M. (2015):

Der GeoPark Schwäbische Alb. - 88 S., zahlr. farb. Abb.,
Kaum eine Region in Deutschland hat eine vergleichbare Fülle an geologischen Besonderheiten zu bieten wie das Gebiet der Schwäbischen Alb und ihres Vorlandes. Dieses erdgeschichtliche Erbe wird vom GeoPark Schwäbische Alb und einem Netzwerk an Albguides betreut und für die Allgemeinheit aufbereitet. In diesem Heft stellen 16 Autoren neben klassischen Themen wie dem Posidonienschiefer, dem Steinheimer Impaktkrater, dem Aalener Besucherbergwerk oder der Bärenhöhle eine Fülle weiterer besuchenswerter Ziele im GeoPark Schwäbische Alb vor, wo Erdgeschichte hautnah erlebt werden kann.
3916
Gewicht: g
Größeres Bild

SEBASTIAN, U. & SUHR, T. (2004):

Niederlausitz - Die Senftenberger Seenplatte. - 124 Seiten, 13 Farbtafeln (64 Abbildungen), 77 Abbildungen im Text, 1 farbige topographische Übersichtskarte 1 : 300 000 und 1 farbige geologische Karte 1 : 500 000.
In den letzten Jahrzehnten entwickelte sich die Lausitz von einer Bergbauregion zu einer reizvollen Freizeitlandschaft mit zahlreichen Badeseen, Radwegen, Museen und anderen Angeboten. Die Rekultivierung alter Kippen und Restlöcher, die Haushaltung des Naturgutes Wasser und die Schaffung neuer Biotope stehen im Zentrum der Anstrengungen.

Das erdgeschichtliche Werden dieser von der Eiszeit geprägten Landschaft, die Geschichte des Bergbaus und die Veränderungen der Landschaft nach dem Zurückfahren des Bergbaus nach 1990 werden von den Autoren kurzweilig und verständlich erläutert.

Die erste Exkursion führt in einem Rundweg um den Senftenberger See, der im Zentrum des Exkursionsgebietes liegt. Die zweite Exkursion ist ein Rundgang durch Senftenberg. Drei weitere, leicht mit Fahrrad zu bewältigende Ausflüge, führen, vom Senftenberger See ausgehend, in die nähere Umgebung. Auf jeweils einer längeren Exkursion (um 60 km) in alle vier Himmelsrichtungen wird die weitere Umgebung erkundet.

Für alle Niederlausitzer soll der Exkursionsführer heimatkundliches Nachschlagewerk sein. Angesprochen sind auch die immer zahlreicher werdenden Tagesausflügler und Feriengäste in der Region.

1227
Gewicht: g

SIEVERTS-DORECK, H. (1978):

Nachweis der Pentacrinites fossilis-Gruppe im schwäbischen Arietitenkalk (Lias Ó3, unteres Sinemurien). 15 S., 2 Abb., 2 Tab., 2 Taf.,
2174
Gewicht: g

STAESCHE, K. (1941):

Nashörner der Gattung Dicerorhinius aus dem Diluvium Württembergs. 148 S., 2 Abb., 14 Taf.,
2069
Gewicht: g

VOIGT, E. (1957):

Dictyonema-Schiefer als Geschiebe bei Hamburg. 4 S., 1 Taf.; Mit: BACHMAYER, F.: Ein Galatheiden-Rest (Crust. Decap.) aus einem Tertiärgeschieb bei Hambrug. 2 S., 1 Taf.; Mit: LEHMANN, U.: Weitere Fossilfunde aus dem ältesten Pleistozän der Erpfinger Höhle (Schwäbische Alb). 40 S., 32 Abb., 4 Taf.; Mit: LEHMANN, U: Eine jungpleistozäne Wirbeltierfauna aus Ostafrika. 41 S., 26 Abb., 3 Taf.; 142 S.,
1211
Gewicht: g

WARTH, M. (1974):

Über Mineralien und Fossilien der Stuttgarter Kunstkammer. Bemerkenswertes aus Inventarien des 17. und 18. Jahrhunderts. 72 S., 4 Abb.,
1190
Gewicht: g

ZIEGLER, B. (1987):

Der Weiße Jura der Schwäbischen Alb. 71 S., 51 Abb., 6 Farbb., 11 Taf.,