Eifel
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1289
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ERBEN, H.K. (1953):

Über einige Otarionidae (Tril.) aus dem Mitteldevon der Eifel. 73-80, Abb. 1-3,
3490
Gewicht: g
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ERDMANN, C. & PFEFFER, K.-H. (19??):

Sammlung Geographischer Führer: Eifel. 316 S., zahlr. Abb.,
[Klima, Kultur, römische Zeit, mittelalterliche Entwicklung u.v.m.]
3621
Gewicht: g
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HAUSER, J. & HAUSER, A. (2002):

Oberdevonische Echinodermen aus den Dolomit-Steinbrüchen von Wallersheim-Loch (Rheinisches Schiefergebirge, Prümer Mulde, Eifel). 83 S., 56 Abb., 9 Tab., Taf.,
[Der vierte Band über devonische Crinoiden der Eifel.]
3622
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HAUSER, J. (2001):

Neubeschreibung mitteldevonischer Eifel-Crinoiden aus der Sammlung Schultze (Museum of Comparative Zoology, The Agassiz Museum, Harvard University, Mass., USA), nebst einer Zusammenstellung der Eifelcrinoiden (Holotypen) der Goldfuss-Sammlung. 198 S., 126 Abb., 27 Tab., 28 Taf.,
4004
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HAUSER, J. (2003):

Über Jaekelicrinus und andere Crinoiden aus dem Frasnium (Oberdevon) vom Südrand der Dinant Mulde (Ardennen, Belgien). - 49 S., 4 Tab., 59 Textfig., 10 Taf.,
4002
Gewicht: g
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HAUSER, J. (2004):

Neue Crinoiden (Echinodermata) aus dem Mitteldevon der Eifelkalkmulden (Rheinisches Schiefergebirge). - 52 S., 45 Textfig., 2 Tab., 2 Taf.,
4003
Gewicht: g
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HAUSER, J. (2005):

Ammonicrinus (Crinoidea, Flexibilia) aus dem Paläozoikum von Deutschland (Eifel, Sauerland) und dem Heilig-Kreuz-Gebirge (Polen). - 52 S., 16 Tab., 68 Abb., 6 Taf.;
4160
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HAUSER, J. (2008):

Die Crinoidenwelt der Eifel vor 350.000.000 Jahren. - Neue Crinoiden aus dem Mitteldevon der Eifel Teil II. - 84 Seiten, 4 Taf., 3 Tab., 88 Textfig.
Hauser2010Acker
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HAUSER, J. (2010):

Die Crinoidenfauna der Junkerberg Formation
des "Gondelsheimer Acker"
(Mitteldevon, Prümer Mulde, Rheinisches Schiefergebirge)
72 S, 23 Taf., 1 Tab., 49 Textfig.
Hauser2011Hustley
Gewicht: g

HAUSER, J. (2011):

Die Echinodermen des Hustley Members (Givetium)
der Gerolsteiner Mulde (Rheinisches Schiefergebirge, Eifel)
145 S., 54 Taf., 1 Tab., 130 Textfig.
4338
Gewicht: g

HAUSER, J. (2012):

Faszination Eifelkrinoiden. Neue Crinoiden aus dem Mitteldevon der Eifel, Teil III. 90 S., 170 Abb., 9 Taf.;
4352
Gewicht: g

HAUSER, J. (2015):

Die Crinoiden und Begleitfauna des Freilingiums (Mitteldevon) von Nollenbach ("Auf den Eichen"), Hillesheimer Mulde, Eifel. - 95 S., 120 Abb., 31 Taf.;
543
Gewicht: g

KRÄUSEL, R. / WEYLAND, H. (1942):

Tertiäre und quartäre Pflanzenreste aus den vulkanischen Tuffen der Eifel. 62 S., 17 Abb., 9 Taf.,
4145
Gewicht: g

LAPIS (2008):

Extra-Lapis 34: Eifel. Die Mineralien der Vulkaneifel. - 98 S., 250 Abb.
Das vulkanisch geprägte Gebiet der Eifel ist seit alters her von besonderem Interesse für Naturforscher. Seit mehr als 200 Jahren ist es Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Untersuchungen, vor allem in mineralogischer Hinsicht. Nicht umsonst gilt die Vulkaneifel als eines der mineralogisch am besten untersuchten Gebiete der Welt. Das Fundgebiet der Eifel hat nicht nur in Deutschland einen hohen Stellenwert. Auch in Europa, ja weltweit zählt es zu den interessantesten Fungregionen überhaupt. Für eine Vielzahl von Mineralien sind die Fundstellen der Eifel Typlokalität. So konnten zahlreiche Mineralien erstmals als natürliches, irdisches Vorkommen nachgewiesen werden. Eine überragende Stellung nimmt hier ohne Frage der Ettringer Bellerberg ein. ExtraLapis No.34 nimmt Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die Eifel und stellt dabei alle wichtigen Fungebiete und Ihre Mineralien vor. Hervorragend Bebildert und mit Skizzen zu jeder Region versehen. Ein Muss für jeden Eifelfan!
446
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MEYER, W. (2013):

Geologie der Eifel. - 704 S., 157 Abb., 12 Tab., 8 Taf., 1 Beilage,

Die vorliegende vierte, vollständig überarbeitete Auflage der Geologie der Eifel beschreibt die geologische Entwicklung der Eifel. In keiner anderen Region Deutschlands wird junger Vulkanismus in Deutschland offensichtlicher. Die Neuauflage schließt die Ergebnisse der Forschung seit dem Erscheinen der 3. Auflage im Jahr 1994 ein.

Der Autor beschreibt detailliert die Stratigraphie der kambrisch/ordovizischen Schichtfolge der Eifel und des Hohen Venn und der darauf folgenden jüngeren Ablagerungen bis ins Quartär. Nomenklatur und Gliederung folgen, besonders wichtig im Mitteldevon, der Permotrias und im Tertiär der neuesten stratigraphischen Gliederung. Auf diesem Schichtstapel entwickelten sich im Tertiär und Quartär die Vulkane und Maare der Eifel. Die Ablagerungsbedingungen im Unterdevon konnten exakter rekonstruiert werden, und zahlreiche neue Altersbestimmungen, sowohl an tertiären als auch quartären Vulkanen erlauben nun eine Neubewertung des zeitlichen Ablaufs der vulkanischen Aktivität in der Eifel, synchronisiert mit tektonischen Aktivitäten in der Region.

Jeder der 350 quartären Vulkane, für die die Eifel wohlbekannt ist, wird für sich beschrieben. Der jetzige geophysikalische und geotektonische Zustand wird dargestellt, ebenso die Entstehung der Landschaft mit der Quartärgeschichte von Vegetation, Klima und Fauna.

Abschließend werden einzelne Landschaften (Vennsattel, Eifeler Nord-Süd- Zone mit Kalkmulden, Mechernicher Triasdreieck, Trierer Bucht, Westeifel, Osteifel, Wittlicher Senke, Neuwieder Becken) und ihre Entstehung behandelt.

Acht Farbtafeln und ausführliche Literatur-, Sach- und Ortsverzeichnisse runden das Werk ab.

Das Buch richtet sich sowohl an Geologen, Paläontologen, Lehrer und Ingenieure, als auch an Laien, die an der vielfältigen Landschaft der Eifel interessiert sind.

1171
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RICHTER, D. (1985):

Sammlung geologischer Führer: Aachen und Umgebung. Nordeifel und Nordardennen mit Vorland. 302 S., 46 Abb., 7 Tab., 10 Exk.-Karten,
4179
Gewicht: g

RICHTER, R. & RICHTER, E. (1921):

Liste der Trilobiten aus den Geeser und Auburg-Schichten der Gerolsteiner und Prümer Mulde. 1 S.,
Best.-Nr.: 16-970
Gewicht: g

SCHMIDT, H. (1941):

Die mitteldevonischen Rhynchonelliden der Eifel. 79 S., 1 Abb., 7 Taf.,
4207-2
Gewicht: g

SCHMINCKE, H.-U. (2014):

Vulkane der Eifel. Aufbau, Entstehung und heutige Bedeutung. 2. Auflage. - 192 S., zahlr. farb. Abbildungen.

Der jüngste Vulkan Deutschlands, das Ulmener Maar, ist gerade mal 11000 Jahren alt. Auch der Laacher-See-Vulkan, bei dessen gewaltiger Eruption Glutlawinen den Rhein zu einem riesigen See aufstauten, brach erst vor 12 900 Jahren aus - geologisch gesprochen also vor wenigen Sekunden. Ist der Eifelvulkanismus erloschen wie lange behauptet wurde? Schmincke gibt in diesem Buch die Antwort: Neue Vulkane können in der Eifel jederzeit entstehen. Doch wann und wo kann niemand vorhersagen.
Anschaulich, klar verständlich und unterhaltsam erläutert Schmincke die vielfältigen Facetten der Eifelvulkane. Das opulent ausgestattete Buch lädt ein zu einem Spaziergang durch eine Region, in der man vulkanische Phänomene so direkt bestaunen und begreifen kann wie nirgendwo sonst in Mitteleuropa. Das jüngste Vulkangebiet Mitteleuropas, ein beliebtes Erholungsgebiet, ist gleichzeitig Anziehungspunkt für Forscher aus aller Welt und eines der am besten untersuchten Vulkangebiete der Welt überhaupt.

Inhalt:

1. Eifelvulkanismus - einige Grundfragen
2. Die quartären Eifelvulkanfelder
3. Die basaltischen Vulkane
4. Die älteren explosiven Vulkankomplexe
5. Der Laacher See Vulkan
6. Himmel und Erde
7. War's das?
8. Mit Vulkanen leben - Leben mit Vulkanen
9. Vergangenheit und Gegenwart

4151
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STRATIGRAPHISCHE KOMMISSION (2008):

Stratigraphie von Deutschland VIII: Devon. - 578 Seiten, 2 Karten, zahlr. Abb., teilweise farbig,
Der soeben vorgelegte voluminöse neue Band dokumentiert den aktuellen Stand der Erforschung devonischer Ablagerungen in der Bundesrepublik Deutschland.

40 Kapitel-Autoren, die seinerzeit von der deutschen Subkommission für Devon-Stratigraphie als die besten, weil zumeist langjährigen Kenner der jeweiligen Teilregion ausgewählt worden waren, reproduzieren in ihren Kapiteln nicht nur Bekanntes ausführlich, sondern sie bringen oft auch neue Erkenntnisse ein. Viele Kapitel sind sozusagen Darstellung des Lebenswerkes ihrer Autoren, wie die über Eifel, Mittelrhein, Südtaunus, SW-Lahn-Mulde und Lahn-Dill-Mulde, um nur die umfangreicheren Beispiele nennen. Die Autoren haben mit diesem Band eine wichtige Datenbasis für die zukünftige Devon-Forschung in Deutschland geschaffen.

In Deutschland ist das Devon hauptsächlich im Rheinischen Schiefergebirge, Harz, Frankenwald, in Sachsen und Thüringen aufgeschlossen und prägt dort weite Teile deutscher Mittelgebirge. Das Rheinische Schiefergebirge ist ein klassisches Gebiet der Devon-Stratigraphie, weil dort einst Devon-Stufen und -Serien eingeführt wurden, die teilweise bis heute gelten. Ausgehend von den klassischen Erkenntnissen ergänzten anschließend, mehr als ein Jahrhundert lang, Hochschulforschung und insbesondere Landesaufnahmen der Geologischen Landesämter den Kenntnisstand. Das so sukzessive erarbeitete, im weltweiten Vergleich außerordentlich umfangreiche Devon-Datenmaterial vor einem möglichen Verlust zu bewahren angesichts einer zur Zeit offenbar nachlassenden regionalen Forschung und Landesaufnahme, ist somit ein Hauptanliegen dieses Bandes. Daher behandelt der Band fast ausschließlich regional-geologische Einheiten, deren Definitionen, Erstbeschreibungen, Typuslokalitäten, lithostratigraphische Ausbildungen, Fossilinhalte und Datierungen, sowie Paläogeographie und Tektonik.

Das Buch ist Überblick und Einstieg für Laien und Studierende, Nachschlagewerk für Examensarbeiten und Gutachten, Grundlage und Begleitung für Vorlesungen und Exkursionen.
105
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WERNER, R. (1970):

Scutelluidae aus den Heisdorf-Schichten (Unterdevon) der Eifel. 9 S., 3 Fig., 1 Tab.,
2151
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YÜ, CH.-M. / OEKENTORP, K. (1984):

On the Silurian tabulate coral genus Somphopora LINDSTRÖM. 42 S., 11 Abb., 7 Taf.; Mit: LÜTTE, B.-P.: Rugose Korallen aus dem Mitteldevon (Givetium) der Sötenicher Mulde (Rheinisches Schiefergebirge, Nord-Eifel). 69 S., 12 Abb., 9 Taf.; Mit 4 weiteren Ar